Kärnten braucht starke Vertretung in Brüssel

Wahlaufruf des freiheitlichen Landesparteiobmannes Martin Strutz

Klagenfurt, 2004-06-11 (fpd) Der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz hat heute alle Kärntnerinnen und Kärntner aufgerufen am kommenden Sonntag sich an der Europawahl zu beteiligen und ihr Vertrauen der FPÖ zu schenken. Kärnten braucht weiterhin eine starke Vertretung in Brüssel. Die freiheitlichen Kandidaten Großmann und Mölzer sind als einzige Kärntner an wählbarer Stelle gereiht und können mit ausreichender Unterstützung in Brüssel sicherstellen, dass Kärnten weiterhin eine Stimme im Europaparlament hat. "Je mehr Stimmen die Freiheitlichen bekommen, desto eher wird ein Kärntner Abgeordneter auch weiterhin die Interessen unseres Bundeslandes auf Europaebene wahrnehmen können," betonte Strutz heute.

Die Freiheitlichen haben durch ihre politische Arbeit auf allen Ebenen, vor allem aber im Kärnten bewiesen, dass dort wo sie politische Verantwortung tragen, auch die Interessen unseres Bundeslandes im Vordergrund stehen. Die Arbeit der FPÖ Kärnten hat unser Bundesland mittlerweile vom Schlusslicht auf den dritten Rang im österreichweiten Ländervergleich katapultiert. Der Einsatz und der Erfolg der FPÖ Kärnten rechtfertigt auch am kommenden Sonntag den Freiheitlichen das Vertrauen zu schenken., meinte Strutz weiter.

Großmann und Mölzer sind Vertreter der Kärntner Interessen, die aufgrund ihrer Persönlichkeit und politischen Erfahrung auf Europaebene Gehör finden werden und auch die freiheitlichen Kernthemen lautstark vertreten werden.
Strutz nannte heute nochmals die Schwerpunkte der Freiheitlichen Forderungen: So wird es mit der FPÖ keinen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union geben, die jährlich ca. 20 Milliarden Euro Mehrkosten verursacht. Die kulturellen und religiösen Unterschiede zu den anderen EU-Staaten sind einfach groß. Die FPÖ Kärnten setzt sich auch dafür ein, dass weniger Steuergelder zukünftig nach Brüssel fliesen. Durch Korruption, Misswirtschaft und die Kosten der Erweiterung wird der Geldbedarf in Brüssel immer größer und es droht eine Erhöhung der Beitragszahlungen - mit freiheitlichen Vertretern aus Kärnten wird es dies jedoch nicht spielen.

Strutz sagte, dass die FPÖ für das Recht auf das eigene Wasser weiterhin kämpfen werde. Die Versuche, die Einstimmigkeit bei Wasserfragen zu Fall zu bringen und damit den Zugriff auf das heimische Trinkwasser zu ermöglichen, werden die Freiheitlichen in Brüssel verhindern.

Strutz sprach sich auch heute gegen den Einsatz von Gentechnik und gegen den Atomstrom aus.

Der freiheitliche Landesparteiobmann ersucht die Kärntnerinnen und Kärntner, am Sonntag nicht darauf zu vergessen, dass die FPÖ die einzige EU-kritische Partei ist die zur Wahl steht und nicht zu allem JA sagt, was auf EU-Ebene beschlossen wird. Man dürfe am Sonntag auch nicht darauf vergessen, dass SPÖ und ÖVP viele Versprechen im Zusammenhang mit der EU gebrochen haben und die Österreicherinnen und Österreicher vorsätzlich getäuscht haben. Vom Eder-Tausender über den Schilling der erhalten bleibt, bis zum Fortbestand der anonymen Sparbücher reichen die gebrochenen Versprechen von SPÖ und ÖVP. Nicht zuletzt müsse das Verhalten der SPÖ im Zusammenhang mit den EU-Sanktionen gegen Österreich auch am Sonntag bei der Stimmabgabe mitbewertet werden. Die FPÖ war die erste Partei die sich konsequent gegen dieses Unrecht ausgesprochen hat. Strutz ersucht daher alle Kärntnerinnen und Kärntner bei der Europawahl am 13. Juni der FPÖ Kärnten das Vertrauen auszusprechen.

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