Lopatka: ÖVP nimmt an Wahl-Schlammschlacht nicht teil

Kein Interesse, sich an gegenseitigen Schuldzuweisungen und Untergriffen zu beteiligen

Wien, 8.Juni 2004 (ÖVP-PK) Es sei für die ÖVP "vollkommen uninteressant und wirklich nicht notwendig", sich an der Schlammschlacht zwischen SPÖ und FPÖ im Rahmen des Europa-Wahlkampfes zu beteiligen. Auch die unverzeihliche Wortwahl in verschiedenen Aussagen sei "ausreichend kommentiert", so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Mittwoch.****

Mit seiner Forderung nach einem "Abrüsten der Worte" habe Bundeskanzler Wolfgang Schüssel eigentlich schon alles gesagt, so Lopatka. "Die Menschen interessieren sich für Themen, und nicht dafür, dass die Stimmung von Tag zu Tag mehr aufgeschaukelt und die gegenseitigen Schuldzuweisungen immer untergriffiger werden."

"Am 13. Juni geht es darum, wer Österreichs Interessen in Europa am besten vertritt", so Lopatka. Die letzten Jahre, aber
auch der derzeitige Wahlkampf, "in dem die ÖVP als einzige auf positive Themen und Sachpolitik gesetzt hat" seien ein Garant dafür, dass die ÖVP aus dieser Wahl als Gewinner hervorgehen werde. "Wir sind die klassische Europa-Partei. Und als solche ist uns das Thema zu wichtig, als dass wir Europa auf Verunglimpfungen, Diffamierungen und persönliche Untergriffe reduzieren", so der ÖVP-Generalsekretär abschließend.

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