Stenzel und Van Staa unterzeichnen "rot-weiß-rote Wassercharta"

ÖVP-Spitzenkandidatin Ursula Stenzel, Außenministerin Benita Ferrero-Waldner, Landeshauptmann Herwig van Staa sowie Tiroler Spitzenkandidat Dr. Richard Seeber legen Bekenntnis zum heimischen Wasser ab

Wien, 7. Juni 2004 (ÖVP-PK) Ein klares Bekenntnis zum heimischen Wasser legten heute, Montag, Ursula Stenzel, ÖVP-Spitzenkandidatin zu den Europawahlen, Außenministerin Dr. Benita Ferrero-Waldner, Landeshauptmann Dr. Herwig van Staa sowie Tirols VP-Spitzenkandidat für die Europawahl, Dr. Richard Seeber, mit der Unterzeichung der "rot-weiß-roten Wassercharta" für Europa ab. "Wir werden auch in Zukunft eigenständig über unsere Wasserressourcen entscheiden - Falschinformationen der politischen Mitbewerber führen nur zur Verunsicherung der Menschen", sagte Stenzel bei der Unterzeichnung der "rot-weiß-roten Wassercharta" für Europa in Innsbruck. ****

"Österreich wird auch in Zukunft eigenständig über seine Wasserressourcen entscheiden - wer etwas anderes behauptet, verbreitet bewusst falsche Informationen und verunsichert somit die Menschen", betonte Ursula Stenzel, die die Sicherung und Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung als zentrales Ziel für Europa bezeichnet. Die Wassercharta sei zudem Ausdruck dafür, dass das heimische Wasser auch in Zukunft - als unersetzlicher Schatz und "weißes Gold" unseres Landes - gesichert und auch durch höchste Wasserschutzstandards sauber bleibe.

"Der Schutz unseres Wassers ist unser Auftrag gegenüber unseren nachfolgenden Generationen. Zudem ist Wasser die Lebensader der heimischen Landwirtschaft und bietet auch unseren Betrieben zahlreiche Chancen durch die Nutzung der international anerkannten Wassertechnologie Made in Austria", betonte Stenzel.

Tirols VP-Spitzenkandidat Dr. Richard Seeber ergänzte,
dass wesentliche Schritte zum Schutz bereits gesetzt wurden. "Wir haben ein Veto-Recht im Ministerrat und auch die Verankerung der nationalen Identität - und damit der kommunalen Selbstverwaltung -im Verfassungskonvent stellt Österreichs Verfügungsgewalt über das heimische Wasser sicher."

Auch Tirols Landeshauptmann Dr. Herwig van Staa stellte noch einmal klar, dass das klare Bekenntnis zum Wasser bereits auf Landes- als auch auf EU-Ebene mit Beschlüssen untermauert wurde. "Es wird keinen Wasserexport von Tiroler Quellwasser mittels Pipelines oder Großcontainersystemen geben - unser Wasser bleibt unsere Angelegenheit", so LH van Staa.

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