Vöslauer lud in die Wiener Hofburg: Experten verkosten Wasser & Wein

Bad Vöslau/Wien (OTS) -

  • Event mit österreichischen Winzern im Rahmen der VieVinum
  • Prickelnd, mild oder ohne? Weinakademiker Willi Balanjuk gibt Tipps
  • Vöslauer Mineralwasser richtig serviert

Im Rahmen der Weinmesse VieVinum lud Vöslauer zur exklusiven Wasser & Wein Verkostung: Top-Winzer des Landes fanden sich im Weinkeller der Wiener Hofburg ein, um gemeinsam mit Weinakademiker Willi Balanjuk, VieVinum Veranstalter KR Gerd Hoffmann und Vöslauer Vorstand Alfred Hudler die richtige Kombination von Wasser und Wein zu definieren. Die Top-Winzer Josef Pöckl aus Mönchhof im Burgenland - Winzer des Jahres 2004 -, Erich Polz aus der Südsteiermark sowie Gerhard Markowitsch aus Göttlesbrunn in der Thermenregion stellten dazu Spitzenweine zur Verfügung.

"Aufgrund seiner ausgewogenen Mineralisierung ist Vöslauer Natürliches Mineralwasser ein ausgezeichneter Begleiter zum Wein -bleibt nur noch die Frage prickelnd, mild oder ohne. Als Nummer 1 bei Mineralwasser sieht sich Vöslauer als Wegbereiter der Wasserkultur in Österreich", so Hudler. Sechs absolute österreichische Spitzenweine standen zur Degustation; dazu wurden unter der fachlichen Leitung von Weinakademiker Willi Balanjuk die passenden Mineralwassersorten "erschmeckt".

Die verkosteten Weine und Mineralwassersorten

Gerhard Markowitsch, Göttlesbrunn/Weinbauregion Carnuntum:

Rosenberg 2002 ist ein komplexer vielschichtiger Rotwein auf Zweigeltbasis mit gehaltvoll samtigen Tanninen. Als Begleitung verlangt er ein balancierendes Element - am besten kohlensäurefreies Wasser, eventuell auch mildes. Chardonnay Reserve 2002, ein vollmundiger, balancierte Barriquewein aus der
Rebsorte Chardonnay: Seine Cremigkeit und Mineralität verlangen ein belebendes Element und harmonieren ideal mit Vöslauer "mild". Auch "prickelnd" wäre ein spannender Versuch.

Josef Pöckl, Mönchhof/Bgld., Winzer des Jahres 2004

Der Rosso e Nero 2002 ist eine Cuvée aus den typisch österreichischen Rebsorten Zweigelt, Blaufränkisch und wenigen internationalen Elementen. Der Wein zeigt eine fruchtintensive Aromatik, elegant rauchige Noten und eine jugendliche Präsenz am Gaumen. Aufgrund der jugendlichen Tannine empfiehlt sich Vöslauer "ohne" oder "mild". Admiral 2002 ist das Flaggschiff im Hause Pöckl -eine Cuvée aus Zweigelt, Blaufränkisch und Cabernet Sauvignon, der den Titel "Winzer des Jahres" unterstreicht. Die enorme Konzentration und die Aromatiefe des gehaltvollen, massiven Weins zeigen das große Potenzial - hier empfiehlt der Experte Vöslauer "ohne" anzubieten.

Erich Polz, Grassnitzberg/Südsteiermark

Morillon Hochgrassnitzberg 2002: Chardonnay ist international eine der hochwertigsten Weißweinsorten. Seine steirische Spielart, der Morillon, ist fruchtbetont und elegant. Vöslauer "mild" oder "ohne" untermalen bzw. verstärken die Fruchtigkeit. Der Sauvingon Blanc Therese 2003, ein würzig-aromatischer, mineralisch intensiv geprägter, vielschichtiger Wein, verträgt einen Kontrapunkt: Das Wasser dazu sollte lebendig sein - eventuell Vöslauer "mild", die Herausforderung der Würze verträgt aber auch "prickelnd".

Wasser & Wein: eine perfekte Kombination durch Harmonie und Balance

Wasser steht als wichtiger Bestandteil der Ess- und Trinkkultur zunehmend im Focus. Dabei gilt: Wasser ist nicht gleich Wasser. Das wissen auch immer mehr Genießer und überlegen sehr genau, welches Wasser sie bestellen. Für den Gastronom wird das Wasserangebot seines Hauses zur Stilfrage.

"Das Prinzip lautet heute: "Kombiniere die besten Dinge, um den höchsten Genuß zu erzielen.’ Mit einem Spitzenwasser kann man die einzelnen Komponenten des Weins unterstreichen. Die ausgewogene Mineralik und der neutrale Geschmack eines Wassers sind die wichtigen Elemente eines Premiumwassers, erfrischen immer wieder den Gaumen und ermöglichen die Komplexität von unterschiedlichen Weinen wahrzunehmen. Deshalb empfehle ich Vöslauer.", sagte Weinakademiker Balanjuk. Sein Tipp: "Der Kohlensäuregehalt ist nach individuellen Vorlieben zu wählen, dennoch sollte zu gehaltvollen und tanninreichen Weinen eher ein mildes bis stilles Wasser getrunken werden."

Bestes Wasser richtig serviert

Wichtigster Faktor für den optimalen Wassergenuss ist die Temperatur: Wasser sollte man keinesfalls zu kühl trinken, denn Kälte neutralisiert den Geschmack. Je nach individueller Vorliebe sind 7 bis 12 Grad passend, Mineralwasser mit viel Säure ist dabei eher im unteren Bereich zu halten. Für einen höheren Erfrischungsgrad sollte man das Glas nicht ganz voll-, lieber mehrmals nachschenken und die Flasche inzwischen wieder kühl stellen - im Restaurant am besten im Vöslauer Tischkühler. Willkommener Zusatznutzen eines guten Wassers sind Schönheit und Eleganz der Tischflasche.

Broschüre für mehr Wasserkultur

Um den heimischen WeingenießerInnen die richtige Kombination zu erleichtern, hat Vöslauer gemeinsam mit dem österreichischen Sommelier und Weinakademiker Willi Balanjuk das wesentliche Know-how rund um Wasser und Wein in einer geschmackvoll gestalteten Broschüre übersichtlich zusammengefasst. Die Broschüre "Das Wasser zum Wein" können Sie auf http://www.voeslauer.com downloaden oder per Post bestellen: Vöslauer, KW: Das Wasser zum Wein, Paitzriegelgasse 2, 2540 Bad Vöslau.

Vöslauer Natürliches Mineralwasser ist das Lieblingsmineralwasser der Österreicher. Produktion und Zentrale des 1936 gegründeten österreichischen Unternehmens befinden sich in Bad Vöslau in Niederösterreich. An Spitzentagen werden bis zu zwei Millionen Liter Mineralwasser ausgeliefert. Vöslauer beschäftigt 136 Mitarbeiter. Im Jahr 2003 wurden 230 Millionen Liter Vöslauer Mineralwasser abgesetzt und damit ein Umsatz von 52,8 Millionen Euro erzielt. Vöslauer ist ein Unternehmen der Getränkeindustrie Holding AG.

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