Einladung zum Journalistengespräch "Neue Wege in der Blutspendewerbung"

Wien (Rotes Kreuz) - Am 14. Juni 2004 findet der erste Weltblutspendetag statt - an diesem Tag wäre der österreichische Nobelpreisträger Dr. Karl Landsteiner 136 Jahre alt geworden. Der Mediziner Landsteiner erhielt 1930 den Nobelpreis für die Entdeckung der Blutgruppen.

Trotz allen Wissens um diesen besonderen Saft und trotz aller modernen Technik steht aber der Mensch im Mittelpunkt.
"Blut zu spenden ist ein stiller Akt der Solidarität mit Personen, die auf unsere Hilfe angewiesen sind. Hier kann zum einen nicht genug gedankt werden, zum anderen versuchen wir mit neuen Werbemaßnahmen mehr Menschen zur Blutspende zu bewegen - vom neuen Blutspendespot, über City Lights bis hin zur kostenlosen Blutgruppengruppenbestimmung", so Helmut Kallinger, Direktor der Blutspendezentrale für Wien, Niederösterreich und Burgenland.
Nur durch eine ausreichende Anzahl an freiwilligen und unbezahlten Blutspendern kann das Österreichische Rote Kreuz die Sicherstellung der nationalen Blutversorgung gewährleisten. Nur sechs Prozent der Österreicher spenden Blut. Rund eine halbe Million Blutspenden wird Jahr für Jahr in Österreich zur Behandlung Verunfallter und bei geplanten Operationen, aber auch im Rahmen der Therapie von Krebserkrankungen benötigt.

Wir laden Sie herzlich zu dem Journalistengespräch "Neue Wege in der Blutspendewerbung"
am 14. Juni 2004, 10.00 Uhr im Gluckraum der Blutspendezentrale des Österreichischen Roten Kreuzes für Wien, Niederösterreich und Burgenland in der Wiedner Hauptstrasse 32, 1040 Wien
ein.

Ihre Gesprächspartner dazu sind:
- Helmut Kallinger, Direktor der Blutspendezentrale für Wien, Niederösterreich und Burgenland.
- Dr. Eva Menichetti, Medizinische Leiterin der Blutspendezentrale für Wien, Niederösterreich und Burgenland.
- Theodor Diethart, Blutempfänger
- Helmut Beyrhofer, Blutspender

Um Anmeldung unter service@roteskreuz.at oder telefonisch:
01/58 900-152 wird gebeten.

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ÖRK-Pressestelle
Mag. Bernhard Jany
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