ÖAMTC: Nur gut ausgerüstete Fahrräder garantieren sicheres Unterwegssein

Aufklärung geht vor, Mängel nicht sofort abstrafen

Wien (ÖAMTC-Presse) - Obwohl die Fahrradverordnung schon seit 2001 gilt, sind noch immer zahlreiche Fahrräder mangelhaft ausgerüstet. "Viele Radfahrer halten sich nicht an die Fahrradverordnung. Immer noch sind viele Radler vorschriftswidrig unterwegs. Fahrräder müssen über Reflektoren, Beleuchtung, Glocke oder Hupe und zwei getrennte Bremsanlagen verfügen. Nur eine gute Ausrüstung garantiert sicheres Unterwegssein", weiß ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer.

Obwohl für mangelhafte Fahrradausstattung Organmandats-Strafen in der Höhe von 14 Euro pro Delikt vorgesehen sind, appelliert der ÖAMTC an eine maßvolle Vollziehung: Demnach sollten Radfahrer nicht sofort abgestraft werden. Besser wäre es, Besitzer von Fahrrädern über die richtige Ausstattung aufzuklären. "Darüber hinaus sollte die Möglichkeit bestehen, innerhalb einer bestimmten Frist von wenigen Tagen das Rad vorschriftsmäßig auszustatten. Entspricht das Rad der Fahrradverordnung, soll von einer Strafe abgesehen werden", sagt Hoffer.

Auf der Homepage des Clubs finden sich unter der Internetadresse http://www.oeamtc.at/fahrrad/ Infos rund um das Thema Fahrrad und Details zur richtigen Ausstattung.

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ÖAMTC-Pressestelle/Michael Holzinger

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