Stenzel: Burgenland zählt zu wachstumsstärksten Regionen Österreichs

Ursula Stenzel als Ehrengast beim 50-Jahr-Jubiläum des Burgenländischen Akademikerbundes in Eisenstadt

Wien, 5. Juni 2004 (ÖVP-PK) Bei ihrem Besuch des 50-Jahr-Jubiläums des Burgenländischen Akademikerbundes in Eisenstadt hob die ÖVP-Spitzenkandidatin für die Wahlen zum Europäischen Parlament, Ursula Stenzel, gestern, Freitag, die Vorteile der EU-Erweiterung für den Wirtschaftsstandort hervor: "Österreich und speziell das Burgenland haben enorm von der Ostöffnung und der Erweiterung profitiert vor allem auch durch die Regionalförderungen seitens der EU." Wichtig seien deshalb "Phasing-Out-Programme und kein abruptes Ende der Fördermittel, so Stenzel. ***

Die "Erfolgsgeschichte des Burgenlands" werde gerade von der mittelständische Wirtschaft geschrieben, betonte die ÖVP-EU-Spitzenkandidatin. Mit einem Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent im Jahr 2003 liege das Burgenland über dem Österreichdurchschnitt von 0,7 Prozent und sei damit im Osten die Nr. 1 vor Niederösterreich und Wien (beide 0,3 Prozent). Zwar zähle das Burgendland schon seit Beginn der 90er-Jahre zu den wachstumsstärksten Regionen Österreichs, doch mit dem EU-Beitritt und der Anerkennung des Burgenlandes als Ziel 1-Gebiet habe sich dieser Prozess noch weiter dynamisiert. "In Eisenstadt befindet sich inzwischen das größte Technologiezentrum Österreichs", so Stenzel.

Insgesamt habe Österreich durch die Erweiterung mit einem Plus an Arbeitsplätzen und einem erhöhten Wirtschaftswachstum profitiert. "Um den Standort und damit die Arbeitsplätze zu sichern, müssen die Strukturreformen weitergeführt werden. Genau dafür tritt die Volkspartei auf europäischer Ebene ein. Es kann daher nicht egal sein, wer am 13. Juni als erster durchs Ziel
geht", so Stenzel abschließend.

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