Stenzel hebt Leistung des Österreichischen Bundesheers hervor

Bekenntnis zur Landesverteidigung beim Besuch des Fliegerhorstes Brumowsky in Langenlebarn

Wien, 5. Juni 2004 (ÖVP-PK) "Es ist mir ein besonderes Anliegen, die Wichtigkeit der Einsätze des Bundesheers hervorzuheben", sagte die ÖVP-Spitzenkandidatin für die Wahlen zum Europäischen Parlament, Ursula Stenzel, gestern, Freitag, anlässlich ihres Besuchs beim Fliegerhorst Langenlebarn im Rahmen ihres gestrigen Niederösterreich-Tages. ****

Stenzel, die sich im Rahmen des gestrigen Tages der offenen Tür in Langenlebarn über Geräte und Einsätze der österreichischen Luftstreitkräfte informieren konnte, zeigte sich sehr interessiert und legte ein Bekenntnis zur Landesverteidigung ab: "Die
Wichtigkeit ihres Einsatzes ist augenscheinlich, gerade wenn man an den Assistenzeinsatz an der Grenze oder an humanitäre Einsätze und Katastrophenhilfe, vor allem auch auf internationaler Ebene denkt", so Stenzel. "Das wird anerkannt, und die Bevölkerung ist Ihnen dafür dankbar." Die ÖVP-Spitzenkandidatin hatte auch die Gelegenheit, sich im Rahmen ihres Rundgangs über Frauen beim Bundesheer informieren zu lassen. Derzeit sind 246 Soldatinnen beim Bundesheer im Einsatz. "Ich komme ja altersmäßig nicht mehr ganz in Frage", so Stenzel mit einem Augenzwinkern, "aber dennoch ist das eine sehr interessante Sache. Weil sich ja auch und gerade Frauen hier in vielerlei Hinsicht nützlich machen können".

Stenzel nützte die Gelegenheit, die Bedeutung der Europawahlen in Erinnerung zu rufen: "Es geht hier nicht um die Abwahl einer Regierung oder Proteststimmen, sondern um die Frage, wer Österreich im Europäischen Parlament vertritt." Daher sei es auch bedauernswert, dass der Wahlkampf von Angstthemen beherrscht werde, und von "Themen, die eigentlich die falschen sind". Insofern, so Stenzel, habe sie für die von EU-Kommissar Franz Fischler geäußerte Kritik am Wahlkampf auch Verständnis. Die ÖVP sei jedenfalls jene Partei, die die wichtigen Zukunftsthemen, wie Standortsicherung und damit Arbeitsmarktpolitik aber auch Sicherheitspolitik einbringe. "Ich bin daher zuversichtlich, dass wir am 13. Juni als erste durch das Ziel gehen werden", so Stenzel, die abschließend betonte, dass ihr der Wahlkampf Spaß mache: "Natürlich ist es anstrengend, aber man sieht viel und lernt viel kennen, vor allem aber kommt man mit vielen Menschen zusammen. Jeder Termin ist einzigartig, für Müdigkeit bleibt ob der vielen Eindrücke gar keine Zeit!"

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