Information zur AK-Analyse: mobilkom austria Kunden telefonieren seit Jahren günstig

Wien (OTS) - Die Arbeiterkammer Wien hat heute in einer Analyse (OTS0035 von heute) die unübersichtlichen Tarifmodelle im Mobilfunksektor und die gestiegenen Kosten für den Kunden kritisiert. Für mobilkom austria und ihre Kunden kann diese Analyse nicht gelten:
A1 Kunden telefonieren so günstig wie noch nie und haben überdies eine übersichtliche Tarifgliederung.

Dr. Hannes Ametsreiter, Vorstand Marketing, Vertrieb und Customer Service erklärt: "Im Mai stellten wir unseren Privatkunden eine noch einfachere und übersichtlichere Tarifgliederung vor. Ab sofort erfolgt die Einteilung noch transparenter in Community-Tarife - für besonders günstige netzinterne Telefonie, und Flat-Tarife - für Menschen mit einem Freundeskreis, in dem Handys verschiedenster Netzanbieter genutzt werden. Telefonieren ist im A1 Netz um 1 Cent möglich rund um die Uhr und österreichweit."

Telefonieren heute ist so günstig wie nie zuvor

Neben den günstigen Tarifen - "was früher um einen Schilling geboten wurde, bekommt der Kunde heute um einen Cent", so Ametsreiter - bekommen Kunden auch attraktive mobile Hardware. mobilkom austria bietet ihren knapp 3,2 Millionen Kunden und allen, die zu A1 wechseln, eine breite Palette ausgereifter Handys verschiedener Hersteller an. "Wir dürfen nicht vergessen, dass ein Handy heute ein kleiner Computer ist und um ein Vielfaches mehr kann, als noch vor drei Jahren. Wir haben die Hardwarestützung trotz gestiegener Kosten fortgesetzt. Ein Kunde bekommt zu niedrigsten Preisen ein High-Tech Gerät", so Ametsreiter.

Studie spricht von einem transparenten Markt

Dass der österreichische Mobilfunkmarkt durch eine hohe Wettbewerbsintensität gekennzeichnet ist, dem widerspricht heute wohl niemand mehr. Dies schlägt sich in einer besonders hohen Penetrationsrate von 90,7% als auch im Preisniveau nieder. Laut einer Studie im Auftrag von mobilkom austria hat jeder österreichische Haushalt rund 2,6 Handys.

Dieser hoch kompetitive Markt ist für die Wissenschaft schon immer spannend gewesen. Im vergangenen Herbst veröffentlichte das Institut für Wirtschaftspolitik der Universität der Bundeswehr Hamburg im Auftrag des Mobilfunkmarktes eine Studie. In dieser Analyse kommt der Studienautor Prof. Dr. Jörn Kruse zum Schluss: "Ein Charakteristikum des österreichischen Mobilfunks ist eine hohe Produkthomogenität und eine ebenfalls hohe Markttransparenz. Die Angebote der Betreiber und die Preise sind für die Kunden relativ transparent, vor allem im Vergleich zu anderen Konsumgütern."

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