Stenzel betont Wichtigkeit der niederösterreichischen Unternehmen

Land im Herzen der Union, mit Menschen, die Chancen des erweiterten Binnenmarktes nützen

St. Pölten/Wien, 4. Juni 2004 (ÖVP-PD) "Unsere Grundidee war es, Wissen interdisziplinär und interfakultär umzusetzen, und zwar lange bevor man allerorts von Wissensmanagement gesprochen hat", sagte Dr. Josef Wildburger, einer der beiden Firmengründer und Eigentümer der KWI Consultants and Engeneering. Die Spitzenkandidatin der ÖVP zur Europawahl, Ursula Stenzel, besuchte heute in St. Pölten den Sitz dieses 1989 gegründeten, international tätigen Unternehmens. ****

Stenzel zeigte sich von der Tätigkeit des Unternehmens beeindruckt, die Wildburger folgendermaßen umriss: "Sie reicht von Strategien für Organisationsentwicklung von einzelnen Institutionen und Unternehmen sowie Regionen bis hin zu deren Umsetzung." Die Aufgaben sind somit die Entwicklung und der Betrieb von Anlagen und Bauwerken sowie von Unternehmen und Institutionen. Auch die Europäische Kommission zählt somit zu den Partnern. Stenzel wies auf die Bedeutung der Europawahl vor allem für derart global tätige Unternehmen hin. Bei einem anschließenden Treffen mit niederösterreichischen Unternehmern hob sie die Bedeutung dieses Bundeslandes als Standort hervor und betonte, wie gut sich das Land behaupte: "Weil es im Herzen der Union liegt und weil hier Menschen sind, die die Chancen nutzen, die der erweiterte Binnenmarkt bietet." Für die ÖVP stehe Standortsicherung und damit die nachhaltige Sicherung von Arbeitsplätzen an erster Stelle.

Dem EU-Beitritt der Türkei erteilte Stenzel eine ebenso klare Absage wie jenem des gesamten Balkans. "Wenn der grüne Spitzenkandidat Voggenhuber Letzteres fordert, dann nur, um damit den Beitritt Kroatiens langfristig zu verhindern", so Stenzel.

Die Spitzenkandidatin, die ihren NÖ-Tag heute mit einem Besuch des Fliegerhorsts in Langenlebarn abschließen wird, bezeichnete die Europawahl im Laufe des Vormittags wiederholt als "Schicksalswahl".

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