Kowarik: Nach 10 Jahren Untätigkeit reagiert Bürgermeister Häupl doch noch!

Ablöse Haukes ist höchst an der Zeit!

Wien, 04-06-2004 (fpd) - Nach den menschlichen Tragödien im GZW Lainz, einem 70 Millionen Euro Loch im KAV und dem dadurch zu Tage getreten Handlungsbedarf der Führung, reagiert Bürgermeister Dr. Michael Häupl zwar spät aber doch, so heute FP-Gesundheitssprecher Mag. Helmut Kowarik bezüglich der angekündigten Neuausschreibungen im KAV und Geriatriezentrum Lainz.

Die Abberufungen Haukes und der ärztlichen Leiterin des GZW, Dr. Angelika Rosenberger-Spitzy wären wesentlich früher notwendig gewesen. Mit der nunmehrigen Neuausschreibung sei es jedoch nicht getan. Häupl solle nicht glauben, sich durch die Bauernopfer aus der Verantwortung stehlen zu können. Die eigentlichen Probleme der fehlenden Rahmenbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wären auch durch eine Neuausschreibung nicht gelöst. Das gesamte System müsse grundlegend reformiert werden, so Kowarik.

Bürgermeister Häup, der bereits angekündigt hat, die politische Verantwortung für die unhaltbaren Zustände im GZW zu überhenem, werden natürlich auch an seinen Taten gemessen werden. Er, Häupl, selbst solle das Gesundheitsressort übernehmen und endlich für Ordnung in seiner Wiener Landesregierung sorgen, so Kowarik abschließend. (Schluß) jen

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