Scheele: Bildungsstandort Österreich muss gesichert werden

Gut ausgebildete Jugend ist Österreichs bestes Kapital für eine erfolgreiche Zukunft in Europa

St. Pölten (SPI) - Anlässlich ihres heutigen Besuches der HAK Zwettl sieht sich MEP Mag. Karin Scheele in ihrer Kritik an der konservativen Politik in Österreich bestätigt. "Um den Bildungsstandort Österreich im internationalen Wettbewerb abzusichern muss umgehend eine Kurskorrektur zur Sparpolitik dieser Regierung eingeleitet werden", so Scheele. Dabei gehe es nicht nur um kurzfristige Kosmetikmaßnahmen, sondern um ein langfristiges Zukunftskonzept, das den freien Zugang zu den Bildungseinrichtungen gewährleiste und die bestmögliche Ausbildung der Jugend garantiere. "Der österreichische Arbeitsmarkt benötigt gut ausgebildete junge Menschen um im europäischen Wettbewerb Schritt halten zu können. Dazu ist es unerlässlich Maßnahmen zu setzen, damit Österreichs Bildungseinrichtungen bestmöglich gefördert werden. Eine gut ausgebildete Jugend ist Österreichs bestes Kapital für eine erfolgreiche Zukunft in Europa", so Scheele.

Der Hang der Konservativen zu einer umfassenden Liberalisierung von Dienstleistungen wirke sich gerade im Bildungsbereich fatal auf die Menschen in Österreich aus. "Hier werden jungen Menschen wichtige Perspektiven für die Zukunft genommen. Ob sich Österreich das langfristig leisten kann bezweifle ich", kritisiert Scheele. Es müsse endlich einmal zur Kenntnis genommen werden, dass die Sicherung des Bildungsstandortes Österreich auch eine Sicherung des Wirtschaftsstandortes und des Arbeitsmarktes bedeute. (Schluss) alu

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