ÖAMTC: Autoclubs aus der ganzen Welt tagen in Österreich

Treffen von 300 Autoclub-Vertreter/innen aus 40 Ländern in Baden bei Wien

Wien (ÖAMTC-Presse) - Der ÖAMTC ist von Dienstag, den 8. bis Freitag, den 11. Juni, in Baden bei Wien Gastgeber der Konferenzwoche der beiden weltweiten Dachverbände der Automobil- und Touring Clubs, AIT (Alliance Internationale de Tourisme) und FIA (Fédération Internationale de l'Automobile). AIT und FIA vertreten weltweit mehr als 100 Millionen Mitglieder, davon alleine über 40 Millionen Mitglieder in Europa.

Die 300 Clubvertreter/innen aus 40 Ländern tagen in Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Themen, vom Tourismus bis zur Kinderverkehrssicherheit.

"Die besonders aktive Rolle des ÖAMTC in seinen internationalen Dachverbänden sichert auch den österreichischen Kraftfahrern die Vertretung ihrer Interessen bei den wichtigen verkehrspolitischen Entscheidungsprozessen in der Europäischen Union und die Teilnahme an den europaweit umgesetzten Verkehrssicherheits- und Konsumentenschutzprogrammen", betont ÖAMTC-Generalsekretär Hans Peter Halouska.

Bekanntestes Beispiel für diese Zusammenarbeit ist das seit 1997 durchgeführte EuroNCAP-Crashtest-Programm, wobei eine unabhängige Studie diese europaweiten Crashtests als das mit Abstand effizienteste Verkehrssicherheitsprogramm der EU ausgewiesen hat. Aber auch gemeinsam mit seinen Schwesterclubs durchgeführte Tests, wie Tunneltest, Kindersitztest, Reifentest, Raststättentest oder Fährentest, sind für den ÖAMTC wesentlicher Bestandteil seiner konsumentenschützerischen Tätigkeit im Sinne der Kraftfahrer.

Internationales Netzwerk garantiert den Kraftfahrern beste Hilfe auch im Ausland

"Das internationale Netzwerk der Automobil- und Touring Clubs stärkt nicht nur die Schlagkraft der Clubs als Interessenvertreter und Konsumentenschützer, sondern garantiert den Kraftfahrern auch beste Hilfeleistungen im Ausland", so ÖAMTC-Generalsekretär Halouska.

Die Einbindung des Clubs ins internationale Netzwerk sichert den ÖAMTC-Mitgliedern weltweit Nothilfeleistungen, aber auch den länderübergreifenden Zugang zu Informationen aus den Bereichen Verkehr, Verkehrssicherheit, Konsumentenschutz, Umwelt, Tourismus und Recht.

Die FIA hat zusätzlich auch die internationale Sporthoheit für alle Arten des Motorsports, darunter auch für die Formel 1.

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ÖAMTC-Pressestelle/Hannes Kerschl

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