Stenzel: Die ÖVP wieder zur Nummer 1 machen

Am 13. Juni geht es um keine Denkzettel-, sondern um eine Richtungswahl für Europa

Mödling/Wien, 4. Juni 2004 (ÖVP-PK) Optimistisch blickte Ursula Stenzel, ÖVP-Spitzenkandidatin zu den Europawahlen, gestern, Donnerstag Abend, beim Mödlinger ÖVP-Bezirksparteitag in Richtung Wahlsonntag. "Mit Eurer Hilfe kann ich es am 13. Juni schaffen, an den historischen Erfolg von 1996 anzuschließen, als ich das erste Mal bei Europawahlen für die ÖVP ins Rennen gegangen bin und einen erfreulichen Einstieg in die Politik feiern konnte", so Stenzel zu den anwesenden Gästen und Funktionären, unter ihnen der Bürgermeister der Stadt Mödling, LAbg. Hans Stefan Hintner, und der aus dem Bezirk Mödling stammende außenpolitische Sprecher der ÖVP, Abg.z.NR Dr. Michael Spindelegger. ****

Stenzel wies darauf hin, dass es am 13. Juni um keine Denkzettelwahl, sondern um eine Richtungswahl für Europa gehe. "Im Gegensatz zur SPÖ, die so wie viele andere sozialistische Parteien in diesem Europa eine Politik des Geldausgebens auf Kosten der Steuerzahler forciert, habe ich ein Programm, das auf Stabilität, Frieden, wirtschaftlichen Wohlstand und soziale Gerechtigkeit ausgerichtet ist", so Stenzel. Jeder müsse seinen Beitrag leisten, um "der Wirtschaft die Luft zum Arbeiten zu geben, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, um so nachhaltig Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern. Europa ist aber nicht nur ein Binnenmarkt, sondern eine Werteunion und eine Friedenszone, die es zu bewahren gilt", sagte die ÖVP-Spitzenkandidatin.

Der Politik der Angstmache, wie sie die SPÖ in diesem Wahlkampf massiv betreibe, erteilte Stenzel in ihrer Rede eine klare Absage. "Wir müssen unsere Sicherheitsverantwortung für die Österreicherinnen und Österreicher wahrnehmen und deshalb dürfen wir am 13. Juni keine Partei wählen, die ein Risiko für die Sicherheit darstellt", erklärte Stenzel. "Ich bin zuversichtlich, dass wir bei den kommenden Wahlen zum Europäischen Parlament dort anknüpfen, wo ich 1996 begonnen habe und wir die ÖVP wieder zur Nummer 1 machen werden."

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0001