Achleitner: Frauenarbeitslosigkeit: Regierung muss Versäumnisse SP-geführter Regierungen aufarbeiten

Wien, 2004-06-02 (fpd) - Die Bundesregierung unternehme alles,
um die hohe Arbeitslosigkeit - speziell bei Frauen - einzudämmen, sagte heute FPÖ-Frauensprecherin Elke Achleitner. *****

"Die Maßnahmen können allerdings nicht so schnell greifen", so Achleitner. Man könne nicht innerhalb kurzer Zeit, jahrzehntelange Versäumnisse rot-geführter Regierungen aufarbeiten. "Ich erinnere nur an das, dank freiheitlicher Regierungsbeteiligung eingeführte Kindergeld, welches vielen Frauen ermöglicht, Beruf und Familie zu vereinbaren. Während durch das sozialistische Karenzgeld ein quasi Arbeitsverbot geschaffen wurde, haben Frauen erst durch das Kindergeld die Möglichkeit ihren Beruf weiterhin auszuüben."

Achleitner verwies auf eine Reihe von Maßnahmen der Regierung für Arbeitnehmerinnen, insbesondere auf die Senkung der Lohnnebenkosten für ältere Arbeitnehmerinnen im Rahmen der Steuerreform und ein - im Recht auf Teilzeit - beinhaltetes Anreizsystem für Firmen, um Widereinsteigerinnen zu beschäftigen.

Ein weiteres großes Anliegen der Freiheitlichen sei gewesen, Frauen verstärkt in a-typische Berufe mit höherem Lohnniveau zu bringen. Achleitner verwies auf die Einführung des sog. "girls-day" durch die Staatssekretärin Ursula Haubner in Oberösterreich. Auch mittels Mentoring-Projekte werde versucht, Frauen verstärkt in Führungspositionen zu bringen.

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