Haubner: Statt abwarten und Tee trinken, anpacken und Arbeit schaffen!

Arbeitsmarktdaten bestätigen den Weg der Bundesregierung im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit!

Wien (BMSG/OTS) - Die Jugendstaatsekretärin Ursula Haubner sieht
in den heute veröffentlichen Arbeitsmarktdaten die Bestätigung für den richtigen Weg der Bundesregierung, speziell im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit.

"Gerade als Generationenstaatssekretärin ist es mir wichtig, dass Jugendliche und ältere Arbeitnehmer/innen einen Arbeitsplatz haben" verweist Haubner auf die entsprechenden Maßnahmen der Bundesregierung, wie etwa:

  • Die Modularisierung der Lehrausbildung von 260 auf 100 Basismodule.
  • Der Lehrlingsausbildungsprämie von 1000 € pro Jahr und

Lehrling (Im Herbst 2003 wurden dafür bereits rund 65 Mio. Euro gezielt eingesetzt).

  • Lehrlingsauffangnetz der Bundesregierung mit rund 5.500 Lehrgangsplätzen.
  • Jobs for You(th) ´04 - Im Rahmen dieser Initiative werden im

Jahr 2004 zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten für rund 5 000 junge Menschen geschaffen (dafür werden zusätzlich 25 Mio. Euro eingesetzt)

"Mit all diesen Initiativen konnte trotz der schlechten konjunkturellen Entwicklung in Europa, mit einem Rückgang in den Altersgruppen der bis 19-jährigen um 9.0 % und bei den 20-24-jährigen um 4,0 %, nach wie vor die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit innerhalb der gesamten Europäischen Union erreicht werden", zeigt sich Haubner optimistisch über die gute Problembewältigung im Vergleich zur Rot-Grünen Regierung in Deutschland.

Jede/er Arbeitslose/r ist einer zu viel, aber durch weitere gezielten Maßnahmen werden wir speziell der Jugendarbeitslosigkeit noch stärker den Kampf ansagen. Konkret handelt es sich dabei um die Aufwertung der dualen Ausbildung, mehr Lehrstellen für anspruchsvolle Berufe, Lehre und Matura als Alternative zur Schule und mehr High-Tech-Berufe für oberste Ansprüche.

"Wir werden uns nicht auf der Tatsache der niedrigsten Jugendarbeitslosigkeit innerhalb der EU ausruhen, sondern konsequent weiterarbeiten, um der Jugend bessere Perspektiven am Arbeitsmarkt bieten zu können. Aber nicht nur der Bund, sondern auch die Länder und Gemeinden sind aufgefordert durch, besonders gezielte regionale Maßnahmen, wie man am Beispiel Kärnten eindrucksvoll sehen kann, mitzuarbeiten. Durch zahlreiche Ausbildungsschwerpunkte im High-Tech und IT-Bereich und die richtigen Schritte bei der Lehrlinsausbildung trägt Kärnten maßgeblich dazu bei den Positivtrend auch auf Bundesebene weiterhin zu verstärken", so Haubner

"Nur wer die Initiativen ergreift und gezielt durch innovative Projekte am Arbeitsmarkt die Saat verteil, wird auch in der Lage sein die Früchte später ernten zu können", so Haubner abschließend. (Schluss) bxf

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