ÖH: Operation gelungen - Patient tot!

Finanzspritze für kranke Unis unentbehrlich!

Wien (OTS) - "Seit Jahren klagt die ÖH (Österreichische HochschülerInnenschaft) über die schmerzhafte Unterfinanzierung der Universitäten. Es wäre wohl von den Rektoren sinnvoller gewesen schon 2002 das Angebot der ÖH zu einem gemeinsamen, partizipativen Erarbeiten der Unireform anzunehmen, anstatt das eigene Süppchen zu kochen." meinen Patrice Fuchs und Ralph Schallmeiner aus dem Vorsitzteam der ÖH.

"Jeder Rektor hat zwanghaft versucht, für seine Universität das Beste rauszuholen. Mit dem Ergebnis, dass niemand zufrieden sein kann. Am Meisten Grund zum Jammern haben jedoch die Studierenden, die augenscheinlich betroffen sind und tagtäglich mit den budgetären Auswirkungen zu kämpfen haben." so Schallmeiner.

"Ein ‚Weltklasse'-Etikett ist gut und schön, jedoch tarnt es lediglich die ungesunden Nebenwirkungen. Die ÖH fordert Gehrer und Grasser auf, die österreichischen Universitäten endlich finanziell angemessen auszustatten und so vielen Menschen wie möglich Bildung zu ermöglichen. Das ist nicht zu viel verlangt." fordert Fuchs abschließend.

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