RFJ-Pahl: Generelles Rauchverbot am Arbeitsplatz als Eingriff in die persönliche Freiheit abzulehnen

Nichtraucherschutz wichtiger als Rauchverbot

Linz (OTS) - "Ein generelles Rauchverbot am Arbeitsplatz bedeutet einen tiefschneidenden Eingriff in die persönliche Freiheit und ist daher entschieden abzulehnen", erklärte heute der Landesobmann des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) Oberösterreich Gunther Pahl, der selbst seit über zwei Jahren Nichtraucher ist. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich jemand sonderlich viel dabei denkt, wenn er derartige Forderungen aufstellt. Warum soll jemand, der alleine in einem Büro sitzt, sein Büro mit anderen Rauchern teilt oder gar seinen Arbeitsplatz im Freien hat, nicht dort auch Rauchen können?" ****

"Ich trete daher klar gegen ein generelles Rauchverbot am Arbeitsplatz ein, spreche mich im Gegenzug jedoch für einen klaren Nichtraucherschutz aus", meinte der FPÖ-Jugendvertreter. "Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo sie die Freiheit von anderen einschränkt - daher muss ein Nichtraucher Anrecht auf einen rauch-und nikotinfreien Raum haben. Dort wo die Freiheit von anderen allerdings nicht eingeschränkt wird, nämlich in schon angesprochenen Einzel- oder Raucherbüros beziehungsweise im Freien, dort sind mir derartige Forderungen unverständlich."

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