Österreichs Feuerwehrleute wieder an der Spitze

Stuttgart/Wien (OTS) - Feuerwehrleute erneut Vertrauens-Sieger, gefolgt von Apothekern, Krankenschwestern und Piloten -Fußballtrainer, Autoverkäufer und Politiker genießen am wenigsten Vertrauen - größter Vertrauens-Test Europas

Österreichs Feuerwehrleute bleiben Spitze und sind weiterhin der vertrauenswürdigste Berufsstand im Land. 97% der Österreicher haben ihren Feuerwehrleuten in einer Studie von Reader's Digest ein "sehr hohes" bzw. "ziemlich hohes" Vertrauen ausgesprochen. Auf den weiteren Plätzen folgten Apotheker Krankenschwestern, Piloten und Ärzte.

Anlässlich der bevorstehenden Europameisterschaft fragte Reader's Digest erstmals auch nach dem Vertrauen in Fußballtrainer und -manager sowie Schiedsrichter. Die Fußballtrainer und -manager bildeten gemeinsam mit Immobilienmaklern und Politikern das Schluss-Trio der Vertrauens-Tabelle. Dagegen konnten sich die Schiedsrichter im Mittelfeld behaupten. Die Untersuchung, durchgeführt von Reader's Digest in 14 Ländern und zum zweiten Mal auch in Österreich, ist Europas größte Verbraucherstudie.

Der einzige kleine Wermutstropfen für die österreichischen Feuerwehrleute: Erzielten sie im Vorjahr noch den europäischen Spitzenwert unter allen untersuchten Berufsgruppen, blieben sie dieses Mal ein Prozentpunkt hinter dem Ergebnis ihrer Kollegen in Frankreich und Finnland zurück.

Apotheker und Krankenschwestern folgen auf Platz zwei und drei mit jeweils 93 Prozentpunkten. Auch Piloten und Ärzte zählen mit 90% bzw. 88% zu den Top fünf der vertrauenswüdigsten Berufe Österreichs.

Die rote Laterne unter den 15 untersuchten Berufen tragen Politiker (11%), Autoverkäufer sowie Fußballtrainer und -manager (jeweils 20%). Politiker sind auch europaweit mit nur 10% die Schlusslichter, wenn's ums Vertrauen geht. Bei den Lenkern des Ballsports fällt das österreichische Ergebnis jedoch aus dem Rahmen:
Nur in Deutschland und Polen holten sich die Fußballtrainer und -manager mit 19% bzw. 17% schlechtere Werte ab. Der europäische Durchschnitt liegt bei 30%

Die österreichischen Lehrer genießen ein deutlich größeres Vertrauen als ihre Kolleginnen und Kollegen im benachbarten Deutschland. Mit einem Vertrauenswert von 70% liegen sie nahe dem europäischen Durchschnitt von 76%. Dagegen bilden die deutschen Lehrer mit 59% das Schlusslicht unter ihren europäischen Kollegen. Traumnoten erreichten die Lehrer in Finnland (89%), Belgien (86%) und den Niederlanden (85%).

Über die Studie

Die veröffentlichten Ergebnisse sind der aktuell größten europaweiten Verbraucherstudie "Reader's Digest European Trusted Brands 2004" entnommen. Zum vierten Mal hat die meistgelesene Zeitschrift der Welt das Vertrauen der Menschen in 14 europäischen Ländern in Marken und Institutionen ermittelt. Rund 30.000 Leser von Reader's Digest beteiligten sich von September bis November 2003 an der Umfrage. In Österreich nahmen mehr als 1.000 Leser teil. Die Ergebnisse wurden repräsentativ zur jeweiligen Altersstruktur der Bevölkerung ermittelt. Die gewichtete Basis für die Studie umfasst 28.067 Befragte in Europa, davon 976 in Österreich. Die Studie wird jährlich durchgeführt. Ihre Ergebnisse finden weit über Fachkreise hinaus Beachtung.

Erste Ergebnisse über die vertrauenswürdigsten Marken Österreichs wurden bereits vor wenigen Tagen mitgeteilt. Demnach schenken die Österreicher vor allem internationalen großen Marken wie Nokia, Nivea, Visa Card und Persil das größte Vertrauen. Außerdem wurden erstmals Aon, Erste Bank/Sparkasse, Odol, Recheis und Schlumberger zur vertrauenswürdigsten Marke in ihrer jeweiligen Produktkategorie gewählt. Eine Reihe weiterer Marken aus Österreich schaffte es, den Spitzenplatz aus dem Vorjahr erfolgreich zu verteidigen: NÖM (Milchprodukte), OMV (Benzin), Römerquelle (Erfrischungsgetränke/ Mineralwasser), Spitz (Spirituosen) und Uniqa (Versicherungen). Bei den Automobilen ist Volkswagen in den Augen der österreichischen Verbraucher weiterhin die vertrauenswürdigste Marke.

Über Reader's Digest

Das Magazin Reader's Digest ist die meistgelesene Zeitschrift der Welt. Allein in Europa haben 4,7 Mio. Menschen eine der 20 europäischen Ausgaben von Reader's Digest abonniert. In Stuttgart und Wien erscheinen die deutsche und österreichische Ausgabe des Magazins Reader's Digest. Außer dem Magazin gibt der Verlag Bücher, Musik- und Videokollektionen sowie Hörbücher heraus.

Ausführliche Pressemitteilung mit Tabelle und weitere Studienergebnisse: http://www.readersdigest.at (Service für Journalisten / European Trusted Brands)

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ots Originaltext: Reader's Digest Deutschland: Verlag Das Beste GmbH

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