SPÖ-Reiter: Neuerliche Sperre der SO-Tangente nach schwerem Unfall beweist: Leistungsfähiger "Regionenring" unverzichtbar!

Wien (SPW-K) - "Die heute früh durch einen schweren Unfall mit
drei LKW ausgelöste komplette Sperre der Südosttangente (A 23) beim Knoten Kaisermühlen in Richtung Norden und die dadurch bedingten kilometerlangen Staus auf der Tangente selbst sowie in ihrem unmittelbaren Einzugsbereich bestätigen einmal mehr wie wichtig die Errichtung einer kompletten Straßenumfahrung Wiens ist", stellte Mittwoch der Verkehrssprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Günther Reiter, in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien fest.

Diese Umfahrung würde einerseits eine spürbare Entlastung der Tangente selbst bringen, andererseits im Fall von Unfällen eine Ausweich- bzw. Umleistungsroute ermöglichen, setzte Reiter fort. Der Mandatar informierte, dass die Stadt jedenfalls mit Hochdruck daran arbeite, die ökologischen Rahmenbedingungen für die rasche Errichtung des "Regionenringes" - also der Verbindung zwischen S 1 und künftiger A 5-Nordautobahn - zu definieren. "Vor dem Hintergrund der totalen Überlastung der Wiener Südosttangente muss die ASFINAG alles daran setzen, die Verwirklichung dieses Projektes - unter höchstmöglicher Bedachtnahme auf den Nationalpark Donauauen - in Angriff zu nehmen. Nicht zuletzt aufgrund der weiter stark steigenden Zunahme des Verkehrs aus und in die neuen EU-Nachbarstaaten Österreichs ist die Errichtung des "Regionenringes" unverzichtbar", hob Reiter abschließend nochmals hervor. (Schluss)

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