BPO Haupt: Netzwerk gegen Österreich muss aufgeklärt werden

Wien (FPD) - "Die Rolle der einzelnen Netzwerke - die gegen Österreich und damit gegen die eigene Bevölkerung agiert haben - muss aufgeklärt werden, damit diese leidige Zeit für alle Österreicherinnen und Österreicher vollkommen transparent wird. Das ist im Interesse des Landes und der Aufarbeitung der jüngeren Geschichte", nahm der freiheitliche Bundesparteiobmann Mag. Herbert Haupt heute Stellung zur Rolle der SPÖ und Hannes Swoboda zur Zeit der Sanktionen. Es solle für jeden Staatsbürger transparent werden, wer auf Steuergeldkosten unser Land und das Ansehen unseres Staates mit Füßen getreten habe. "Jene Damen und Herren, die diese schlimmen und ungerechtfertigten Sanktionen bestellt und forciert haben, leben vom Steuergeld des Österreichers. Der Steuerzahler hat daher jedes Recht, zu erfahren, welche unseligen Netzwerke der Intrige und Macht hier tätig geworden sind. Diesem Wunsch darf und kann sich keine Partei verschließen", so Haupt. Es müsse im Interesse aller demokratischen Parteien sein, hier Licht ins Dunkel zu bringen. Ein Untersuchungsausschuss, bestehend aus allen vier Parlamentsparteien, wäre hier das geeignete Mittel, alles schwarz auf weiß auf den Tisch zu legen und die Konsequenzen zu beraten. ****

Die Zeit der Sanktionen ist eine der dunkelsten Eppochen Österreichs in der zweiten Republik. Es stehe außer Zweifel, dass die abgehende Regierung Klima - und damit auch Mitglieder der Bundesregierung - hier massiv involviert waren. Schon aus diesem Grund kann man die anti-österreichische Aktivität einiger ehemaliger Regierungsmitglieder nur über einen Untersuchungsausschuss ans Tageslicht bringen. Swoboda war hier scheinbar der verlängerte Arm einiger ranghoher ehemaliger Regierungsmitglieder von Klima abwärts. Jemand, der sich wie Swoboda so verhalten habe, könne Österreich schon moralisch nicht mehr vertreten. Haupt: "Man kann nicht einerseits gegen Österreich, gegen seine Heimat so agieren und sich andererseits erwarten, dass man dafür noch das Vertrauen geschenkt bekommt. Man kann in der Politik über vieles diskutieren, vieles wird unterschiedlich betrachtet und über vieles wird auch - zum Missfallen so manches geplagten Österreichers - unterschiedlich heftigst polemisiert. Aber über eines müssen sich alle in der Politik einig sein, und zwar über die gemeinsame Achtung vor dem Heimatland, damit man auch ehrlich die Interessen seiner Menschen vertreten kann."

Swoboda habe sich mit seinen Handlungen und mit seinen Aussagen ganz klar von seiner eigenen Heimat distanziert, habe seiner Heimat -wie sicherlich andere auch - geschadet und habe sich damit außerhalb jener gestellt, die es ehrlich mit diesem Land meinen. Swoboda wurde durch sein Handeln Teil dieses Netzwerkes, das sich gegen Österreich gestellt hat. "Deswegen ist es für viele Menschen in diesem Land dringend aufklärungsbedürftig, wer, wann und wie diese Intrige gegen Österreich bestellt, gestartet und inszeniert hat", so der Bundesparteiobmann abschließend. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen
Bundeskommunikation
Tel.: (01) 5123535-0

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP0001