FCG fordert ein Ende der EU-Parlamentswählervertreibung

Politische Parteien liefern im EU-Wahlkampf eine unwürdige Show!

Wien (OTS) - Die FCG fordert die politischen Parteien auf, den unwürdigen EU-Wahlkampf zu beenden und der Sachpolitik mehr Raum zu geben, sagte FCG-Bundesvorsitzender und ÖGB-Vizepräsident Karl Klein.

Immer mehr Mitglieder und FunktionärInnen sind verwirrt über die Auseinandersetzungen zwischen den Wahlkämpfenden Parteien. Man hat den Eindruck, die politischen Partein wollen die EU-Wahl boykottieren und Wählervertreibung betreiben, denn keines der angezogenen Themen hat mit den EU-Parlamentswahlen zu tun, ärgert sich Klein.

Die FCG ruft ihre Mitglieder auf, sich nicht verwirren zu lassen. Es geht bei der EU-Parlamentswahl darum, wer in diesem wichtigen und einzigen echten europäischen Gremium, das Sagen hat. Das EU-Parlament ist jene Institution, die nicht nur den wichtigen Haushalt der EU mitgestaltet, sondern darüber wacht, dass die Integration Europas voranschreitet und die EU zu einer politischen und sozialen Union wird. Das EU-Parlament denkt also "europäisch" im Sinne der EU und nicht national!

Es ist sehr wichtig, zur Wahl zu gehen und jene Kräfte zu unterstützen, die ein Europa der EU wollen. (Schluss)

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Karl Klein, ÖGB-Vizepräsident
Tel. 01 534 44 210

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