Seeber: "Mittel aus EU-Regionalfonds auch nach 2006 für Tiroler Oberland"

Stenzel: "Am 13. Juni zur Wahl gehen und die Volkspartei stärken!"

Wien, 29. Mai 2004 (ÖVP-PK) Station in Landeck und Zams machten Ursula Stenzel, VP-Spitzenkandidatin bei den EU-Wahlen, sowie der Tiroler Kandidat Richard Seeber. Beim Info- und Diskussionsabend in Zams konnte LT-Abg. Toni Mattle rund 70 interessierte Besucher begrüßen. Nach dem Ziel-5b-Programm und nach Auslaufen des derzeitigen Ziel-2-Förderprogramms werde es aller Voraussicht nach dem Jahr 2006 das "Ziel-2-Program neu" geben. "Die neue Förderperiode wird sich vom Jahr 2007 bis 2013 erstrecken", berichtete Seeber, "und aller Voraussicht wird das Tiroler Oberland wiederum in den Genuss dieser Mittel kommen. Tourismusintensive Gemeinden und Ballungsräume wie die Bezirkshauptorte Landeck und Imst würden, wie schon beim aktuellen Ziel-2-Programm, von der Strukturförderung ausgeklammert."

Über die Höhe der Mittel könne noch nichts gesagt werden. "Fest steht, dass 78 Prozent aller EU-Fördermittel in Ziel-1-Gebiete fließen. Das sind hauptsächlich die neuen Beitrittsländer", schilderte Seeber.

In den Ziel-2-Gebieten wie dem Tiroler Oberland sollen, so Seeber, Wettbewerb und Wachstum gefördert werden. Darüber hinaus werde es weiterhin das Interreg-Programm zur Förderung von Grenzregionen geben. Für grenzüberschreitende Projekte, auch kultureller Natur, werde das Oberland weiterhin Mittel aus diesem Topf lukrieren können.

"Österreich ist Nettobeitragszahler. Daher sollen benachteiligte Regionen weiterhin Mittel aus dem Strukturfonds der EU bekommen", erklärte Spitzenkandidatin Ursula Stenzel und plädierte abschließend: "Am 13. Juni geht es um eine Richtungswahl. Die ÖVP ist und bleibt die klassische Europapartei. Sie ist in der Fraktion der Europäischen Volkspartei fest verankert. Liebe Tirolerinnen und Tiroler: Bitte nehmen Sie am 13. Juni von Ihrem Stimmrecht Gebrauch, denn nur so stärken Sie unser Team mit Richard Seeber. Er ist Ihre starke Tiroler Stimme in Brüssel."

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