Reges Interesse der FloridsdorferInnen am "Grätzlspaziergang" mit Bezirksvorsteher Lehner

Wien (SPW-K) - Gemeinsam mit rund 40 interessierten ForidsdorferInnen hat Bezirksvorsteher Ing. Heinz Lehner vor kurzem einen "Grätzl-Spaziergang" gemacht. Die Route führte diesmal durch das Donaufeld bis zur oberen Alten Donau. Der rund zweistündige Spaziergang bot den Bezirks-Bewohnern ausreichend Gelegenheit, außerhalb der regelmäßigen Sprechstunden mit dem Bezirksvorsteher zu diskutieren.

Besonders die geplante Durchfahrtssperre der Oberen Alten Donau interessierte die Teilnehmer des Grätzl-Spaziergangs. Bezirksvorsteher Lehner erläuterte die geplanten Verbesserungen des von Floridsdorfern als auch Donaustädtern gerne genutzten Freizeitgebiets. Neben einem Ausbau des Radwegs zwischen der Floridsdorfer Hauptstraße und der Anton-Sattler Gasse in der Donaustadt wird auch die Uferzone entsprechend der neuen Verkehrssituation angepasst. Geplant ist, das Ufer im Bereich Mühlschüttelgasse - Fultonstraße flacher und breiter zu gestalten. Die Uferstraße soll weg vom Wasser gerückt werden. Der Erholungsraum wird dadurch um ein vielfaches attraktiver. Die Teilnehmer des Spaziergangs nahmen diese Maßnahmen durchwegs positiv auf.

Der Spaziergang führte unter anderem auch auf den Sportplatz des Donaufelder Fußballvereins. Die "Spaziergänger" hatten die Möglichkeit, einmal hinter die Kulissen zu blicken. Dabei bot sich ihnen in einem Bereich ein nicht gerade schönes Bild: die Umkleidekabinen und der Sanitärbereich sind sehr desolat. Bezirksvorsteher Lehner hat zugesagt, sich um eine Lösung für den Neubau bei den zuständigen Stellen der Stadtverwaltung zu bemühen.

Die FloridsdorferInnen und der Bezirksvorsteher waren sich darin einig, wie wichtig solche Sportanlagen sind: Sportplätzen sind ein Treffpunkt für Jugendliche mit der Möglichkeit, Sport zu betreiben. "Der Sportplatz ist auch eine Bereicherung für das Donaufeld - vor allem jetzt, wo hier viele Wohnungen gebaut wurden und werden und immer mehr Familien mit Kindern her ziehen", bemerkte Lehner. Außerdem sei das Fußball.Spiel auch hervorragend geeignet, In- und Ausländer zusammen zu bringen. "Fußball ist ein internationaler Sport - bei so einem Kickerl fällt es leichter, Menschen kennen zu lernen, die aus anderen Kulturkreisen kommen", freut sich Lehner über den Einsatz der Funktionäre des Fußballvereins Donaufeld. (Schluss)

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