Angestellte in der Bauindustrie erhalten 2,1 Prozent mehr Gehalt

Trotz schwieriger Konjunkturlage kontinuierliche Einkommensentwicklung gesichert

Wien (GPA/ÖGB) - Die Gehälter für die ca. 18.000 Angestellten in Österreichs Bauindustrie und Baugewerbe wurden mit Mai dieses Jahres um 2,1 Prozent angehoben. ++++

Die Erhöhung ist Teil eines Zweijahres-Abschlusses, der im Mai des Jahres 2003 getätigt wurde. Im Mai 2003 stiegen die Gehälter um 2,05 Prozent.

"Angesichts der immer noch schwierigen wirtschaftlichen Situation der Branche, die sicher auch durch mangelnde Infrastrukturinvestitionen der Regierung bedingt ist, stellt die Gehaltserhöhung einen beachtlichen Beitrag zur Sicherung des Lebensstandards der Beschäftigten dar. Die GPA wird diesen Weg der verantwortungsvollen KV-Politik, der sowohl die Branchensituation als auch gesamtwirtschaftliche Parameter berücksichtigt, auch in Zukunft fortsetzen", so der für die Kollektivvertragspolitik zuständige Bereichsleiter der GPA, Karl Proyer.

ÖGB, 28. Mai
2004
Nr. 372

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