Lopatka: Swoboda setzt Europa-Lügen ungeniert fort

Hilf- und planloser SPÖ-Spitzenkandidat

Wien, 23. Mai 2004 (ÖVP-PK) "SPÖ-Spitzenkandidat Hannes Swoboda machte einen völlig hilflosen Eindruck, nicht nur, als er auf die SPÖ-Abspaltung der Liste Martin angesprochen wurde. Er ist durch die zweite SPÖ-Liste offensichtlich so verunsichert, dass er sogar das Wahlziel von sieben auf sechs Mandate reduziert hat", so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Sonntag, zum Fernsehauftritt des SPÖ-Spitzenkandidaten zur Wahl zum Europäischen Parlament in der ORF-Pressestunde. Swoboda hätte bei den großen europäischen Fragen, von der Jugendbeschäftigung bis zur neuen Verfassung, entweder völlig planlos agiert, oder falsche Informationen verbreitet, so Lopatka weiter. ****

Mit der Negierung der guten Position Österreichs im europäischen Vergleich und der Fortsetzung seiner Europa-Lügen, wie dem angeblichen Ausverkauf des österreichischen Wassers, "versuchte Swoboda vergeblich seine Farblosigkeit durch falsche Behauptungen und Rundumschläge zu überdecken". Das österreichische Wasser werde auch weiterhin rot-weiß-rot bleiben. "Die Heimat unseres Wassers bleibt in den Gemeinden", oder wie es Bundeskanzler Schüssel ausgedrückt habe: "Das weiße Gold bleibt in unserer Hand", bekräftigt Lopatka.

Auch beim Thema Jugendarbeitslosigkeit verbreite Swoboda
bewusst falsche Informationen: Österreich weise im EU-Vergleich mit 7,3 Prozent die niedrigste Jugendarbeitslosenquote in Europa auf. "Sie sollten die Fakten zur Kenntnis nehmen, anstatt mit falschen Zahlen die Österreicherinnen und Österreicher zu verunsichern, Herr Swoboda!", so der ÖVP-Generalsekretär.

Alles in allem könne davon ausgegangen werden, "dass Swoboda bei der an den Tag gelegten hilf- und Planlosigkeit weiterhin der unbekannteste aller Spitzenkandidaten bleiben wird, und Ursula Stenzel mit ihrem Kompetenz-Team ihre Spitzenposition als starke Stimme Österreichs in Europa weiter ausbauen kann", so Lopatka abschließend.

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