Hinterholzer: NÖ unterstützt betriebliche Zusammenarbeit zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes

Clusterinitiativen sollen Klein- und Mittelbetriebe schlagkräfter machen

St. Pölten (NÖI) Niederösterreich setzt seit Jahren im Rahmen der Technologieoffensive auf die verstärkte Zusammenarbeit von
Klein- und Mittelbetrieben im Zuge der Clusterbildung. Seitens des Landes werden für die derzeit vier laufenden Projekte Holzcluster, Automotive Cluster, Wellbeing Cluster und Ökobau Cluster insgesamt 6,4 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Zusätzlich laufen bereits die Aufbauarbeiten für den Biotechnologie-Cluster, damit auch in diesem zukunftsträchtigen Bereich die Chancen des Standortes Niederösterreich im internationalen Wettbewerb verbessert werden. Um die zahlreichen Aktivitäten der Clusterinitiativen bestmöglich zu fördern, wurde nun die Abrechnung der Projekte neu organisiert und damit die Finanzierung sichergestellt, stellt LAbg. Michaela Hinterholzer fest.****

Die Stärkung der Ostregion und die Sicherung der heimischen Arbeitsplätze ist besonders von lebensfähigen Klein- und Mittelbetrieben abhängig. Durch Kooperationen und gemeinsame Forschungsaktivitäten können die Chancen, die sich vor allem durch die EU-Erweiterung in unseren Nachbarländern ergeben besser genutzt werden. So hat sich der Ökobaucluster durch Niederösterreichs Vorreiterrolle im ökologischen Wohnbau einen Wissensvorsprung erworben, der auch international genutzt wird, freut sich die Wirtschaftssprecherin der VP NÖ Hinterholzer.

Wir in Niederösterreich wollen auch künftig den Aufbau von Netzwerken unterstützen, um so Arbeitsplätze zu sichern und die Wirtschaft wettbewerbsfähiger zu machen. Die Clusterbildung ist das erfolgreichste Mittel, die vorhandenen kleinen und mittleren Unternehmen an diesem Prozess zu beteiligen, betont Hinterholzer.

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