Grillitsch: Absage an SP-Kräuter - Irgendwann muss Schluss sein

Bauernbundpräsident erteilt SP-Forderung Absage

Wien, 20.Mai 2004 (ÖVP-PK) Eine Absage erteilte Bauernbund-präsident ÖVP-Agrarsprecher Abg.z.NR Fritz Grillitsch der heute, Donnerstag, von SPÖ-Rechnungshofsprecher Kräuter erhobenen Forderung nach weiteren Ausschussgesprächen zum Thema Tierschutz. "Das Tierschutzpaket ist geschnürt, wir müssen damit nun leben. Bei den Kompensationen für die Bauern gibt es ganz sicher keine offenen Fragen, die im Rechnungshofuntersausschuss zu klären sind. Irgendwann muss Schluss sein", so Grillitsch an die Adresse Kräuters. ****

Die SPÖ solle, anstatt immer neue Forderungen an die Bauern zu erheben, lieber auf die ihnen nahe stehenden Konsumentenschutz-organisationen einwirken, "damit diese endlich ein klares
Bekenntnis zu heimischen landwirtschaftlichen Produktion abgeben
und dem Import von Tierleid künftig ein Riegel vorgeschoben wird", betonte der Bauernbundpräsident und ÖVP-Agrarsprecher.

"Statt einer polemischen Diskussion wird der Bauernbund in nächster Zeit zu einem Gipfel mit den betroffenen Sektoren einladen, um gemeinsam eine Kampagne für heimische Lebensmittel zu starten", so Grillitsch abschließend

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