ORF weist behauptete Gesetzesverletzungen zurück

Wien (OTS) - Zu einem Kommentar in der "Kleinen Zeitung" vom 19.
Mai 2004 unter dem Titel "Vom harten Schicksal des ORF, sich ans Gesetz zu halten", stellt der Kaufmännische Direktor des ORF, Dr. Alexander Wrabetz, fest:

Der Kommentar vermittelt dem Leser den Eindruck, der ORF würde die im ORF-Gesetz niedergelegten Werbebestimmungen brechen. Dies ist auf das Schärfste zurückzuweisen. Das ORF-Gesetz lässt im Zusammenhang mit den Werbebestimmungen Spielräume offen, die es in der Praxis immer wieder zu interpretieren gilt. Dieser Ansicht ist auch der VÖZ und ist daher auch im ständigen Kontakt mit dem ORF. Differenzen in der Auslegung können fallweise auch zum Nachteil des ORF ausfallen. Diesen Umstand immer wieder zu kriminalisieren, kann nicht hingenommen werden.

Für den ORF ist es eine Selbstverständlichkeit, gesetzliche Richtlinien einzuhalten.

Rückfragen & Kontakt:

ORF-Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
(01) 87878 - 12228

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GOK0004