Stenzel: Österreichisches Tierschutzgesetz Vorbild für Europa

ÖVP-Spitzenkandidatin Ursula Stenzel verlangt europaweite verbindliche und hohe Standards für Tierschutz

Wien, 19. Mai 2004 (ÖVP-PK) Die Österreichische Volkspartei hält, was sie verspricht, sagte heute, Mittwoch, Ursula Stenzel, die ÖVP-Spitzenkandidatin zur Wahl zum Europäischen Parlament, zur Einigung auf ein einheitliches Tierschutzgesetz in der vergangenen Nacht. "Wir verfügen damit über das modernste Tierschutzgesetz Europas", so Stenzel. Österreich führe damit seine Vorbildwirkung für alle anderen europäischen Länder fort.

Gerade das Europäische Parlament und hier die Österreichische Volkspartei haben sich massiv für eine Verbesserung des Tierschutzes auf europäischer Ebene eingesetzt. "Das Europäische Parlament hat bereits 2001 unter maßgeblicher Mitwirkung von ÖVP-Tierschutzsprecherin Marilies Flemming ein generelles Verbot der Käfighaltung von Hühnern ab dem Jahr 2012 beschlossen, bereits seit dem Jahr 2003 ist der Bau oder die erste Inbetriebnahme von Käfigen dieser Art untersagt", betonte Stenzel. "Dass Österreich seine europaweite Vorreiterrolle im Tierschutz hier weiter fortsetzt und jetzt bereits ab 2009 ein generelles Verbot der Käfighaltung von Hennen festschreiben wird, ist erneut ein Beispiel dafür, dass es die österreichische Bundesregierung mit dem Tierschutz nicht nur ernst meint, sondern auch weiterhin an der europäischen Spitze stehen möchte", so Stenzel weiter.

"Es gibt aber auch in den kommenden Jahren noch viel zu tun, um europaweit verbindliche und hohe Standards für den Tierschutz durchzusetzen. Die ÖVP-Delegation wird das politische Engagement von Marilies Flemming aktiv fortführen: Sei es im Einsatz gegen EU-Prämien für die Aufzucht von Kampfstieren in Spanien oder für den Schutz der Mönchsrobben an der türkischen Küste, vor allem aber bei unserem Engagement für tiergerechte Transportbestimmungen, wo Flemming ja bereits erste große Erfolge im Umweltausschuss erzielen konnte", sagte Stenzel abschließend.

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