Cap zu Tierschutzgesetz: Einigung auf Druck der SPÖ - Gewinner sind Tiere und Konsumenten

Wien (SK) Hoch zufrieden mit dem Ergebnis des Verhandlungsmarathons über ein bundeseinheitliches Tierschutzgesetz zeigte sich der gf. SPÖ-Klubobmann Josef Cap Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Cap gratulierte SPÖ-Chefverhandlerin und Tierschutzsprecherin Ulli Sima dazu, "die ÖVP nach Jahren der Verzögerung zum Einlenken bewegt zu haben". Resultat sei ein aus Sicht des gf. SPÖ-Klubobmanns "gutes Verhandlungsergebnis, das auf Druck der SPÖ zustande kam und von dem einerseits die Tiere, andererseits die heimischen Konsumentinnen und Konsumenten profitieren werden". ****

Voll durchgesetzt habe sich die SPÖ laut Cap bei der zentralen Forderung nach einem weisungsfreien Tierschutzombudsmann. Auch das Aus für Legebatterien bis zum Jahr 2009 entspreche einem Ziel der SPÖ, da es sich um ein echtes Verbot der Käfighaltung handle. Als dritte zentrale SPÖ-Forderung, die sich im neuen bundeseinheitlichen Tierschutzgesetz wiederfinden wird, nannte Cap das Verbot von Elektroschockgeräten in der Hundeausbildung. Wenn das Gesetz wie nun vorgesehen Mitte Juni von allen vier Parteien im Nationalrat beschlossen werde, "können wir zurecht stolz darauf sein, die Tierschutzstandards österreichweit erhöht zu haben und dafür gesorgt zu haben, die 'unendliche Geschichte' Tierschutzgesetz zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht zu haben", so der gf. SPÖ-Klubobmann abschließend. (Schluss) cs/mp

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