"Eingetragene/-r Mediator/-in": Ausbildung beginnt am 4. JUNI 2004

Jetzt anmelden! - Warum Mediationswillige bei Mediatoren auf Unternehmensberater-Kompetenz und die Bezeichnung "Eingetragene/-r Mediator/-in" achten sollten

Wien (PWK353) - Incite (www.incite.at), das Aus- und Fortbildungsinstitut des Fachverbandes Unternehmensberatung und Informationstechnologie (kurz UBIT) der Wirtschaftskammer Österreich, bietet ein optimal abgestimmtes Ausbildungscurriculum für Unternehmensberater oder Personen, die von ihrer Ausbildung her berechtigt wären, einen Unternehmensberater-Gewerbeschein zu beantragen, an. "Die Einladung zur Teilnahme richtet sich aber auch an Vertreter einiger anderer freier Berufe", so Fritz Bock, Obmann des Fachverbandes Unternehmensberatung und Informationstechnologie (kurz UBIT) der Wirtschaftskammer Österreich.

"Aufgrund der nur noch bis 30.12.2004 geltenden Übergangsfristen ist diese Ausbildung eine optimale Möglichkeit, sich auf kürzere und kostengünstigere Weise als danach zum Mediator ausbilden zu lassen", weiß er. Ausbildungsbeginn in Schloss Hernstein in Niederösterreich ist am Freitag, 4. Juni. An sechs Dreitage-Wochenenden werden die zukünftigen Mediator/inn/en mit besonderer Wirtschaftskompetenz von mediationserfahrenen Experten ausgebildet. So unterrichten beispielsweise Gert Prechtl, Gerhart C. Fürst und der bekannte Psychotherapeut und Mediator Peter Stippl (Lehrgangsleiter).

Informationen über eine noch mögliche Teilnahme an der Ausbildung zum Mediator erhalten Interessierte bei incite unter Tel. 01/817 94 85 oder per E-Mail elke.spreitzer@incite.at.

Zudem ist es seit März 2004 für Mediatoren auch möglich, sich im Bundesministerium für Justiz in ein Verzeichnis eintragen zu lassen und in Folge die Bezeichnung "Eingetragene/-r Mediator/-in" zu führen. "Die Eintragung ist für Mediatoren Qualitätsnachweis und -verpflichtung", so Bock.

"Sich der Hilfe eines eingetragenen Mediators zu bedienen, bringt für mediationswillige Konfliktparteien zahlreiche Vorteile: Vor allem kann eine erfolgreiche Mediation lange Dauer und hohe Kosten gerichtlicher Verfahren vermeiden."
Dazu kommt:
Nur bei eingetragenen Mediatoren gilt die gesetzlich anerkannte Fristenhemmung mit Aufnahme der Mediation.
Des weiteren haben die eingetragenen Mediatoren besondere Qualitätsauflagen zu erfüllen: den verpflichtenden Nachweis über die Absolvierung der gesetzlich vorgeschriebenen und geregelten Ausbildung; ebenso verpflichtend die Teilnahme an Fortbildungsangeboten.

Besonders gut beraten sind Interessenten an einer Mediation, auf die Fachkompetenz und Berufserfahrung der in Frage kommenden Mediatoren achten. So empfiehlt es sich, für alle wirtschaftsnahen Herausforderungen die Dienste eines Mediators mit Unternehmensberater-Kompetenz in Anspruch zu nehmen. Unternehmensberater ist einer der Zugangsberufe zur Mediationsausbildung, wo die Berufsausbildung auf die Mediatorenausbildung angerechnet wird. (JR)

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