Haubner: Mit dem bundeseinheitlichen Tierschutzgesetz ist uns ein weiterer großer Wurf gelungen!

Einsatz der FPÖ für Tierschutz hat sich gelohnt - Österreich unterstreicht Vorreiterrolle in Europa

Wien, 2004-05-19 (fpd) - "Wir Freiheitlichen kämpfen bereits seit rund zwei Jahrzehnten für ein bundeseinheitliches Tierschutzgesetz. Daher freut es mich ganz besonders, dass wir nun endlich eine Einigung auf breiter Basis erzielen konnten. Österreich erhält ein Bundestierschutzgesetz, das seinen Namen auch verdient und das eindeutig freiheitliche Handschrift trägt", zeigt sich die geschäftsführende Bundesparteiobfrau Ursula Haubner erfreut über die Vierparteien-Einigung.

Wesentliche Forderungen der Freiheitlichen sind mit der nun vorliegenden Einigung umgesetzt, wie z.B. die Verankerung des Tierschutzes in der Verfassung, das Verbot der Batterienhaltung bei Hühnern oder die Einrichtung von Tierschutz-Ombudsmännern mit Parteienstellung. Auch bei der rituellen Schlachtung konnten wir Freiheitliche ein Verbesserung der derzeitigen Situation erreichen, da nunmehr die Tiere unmittelbar nach dem Schächtschnitt betäubt werden müssen.

"Man kann ohne Übertreibung sagen, dass die nunmehr erfolgte Einigung den Tierschutz in Österreich revolutioniert. Wir Freiheitlichen können auf das Ergebnis stolz sein und hoffen, dass die Bedeutung, die der Tierschutz in Zukunft in Österreich hat, Vorbildwirkung für Europa hat. Denn auf europäischer Ebene liegt noch einiges im Argen. In Brüssel werden Tiere immer noch als Sache betrachtet und im Verfassungsentwurf ist der Tierschutz mit keinem Wort erwähnt. Mit unserem freiheitlichen Spitzenkandidaten Hans Kronberger haben wir auf europäischer Ebene einen verlässlichen Mitstreiter für den Tierschutz", so Haubner abschließend.

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