"Bei Stöckl" im ORF: Kardinal Christoph Schönborn, Heinz Prüller und Christina Stürmer

Wien (OTS) - Früh beginnt, wer Erfolg haben will: Diesen Leitsatz haben alle drei Gäste "Bei Stöckl" am Freitag, dem 21. Mai 2004, um 23.05 Uhr in ORF 2 gemeinsam: "Mister Formel 1" Heinz Prüller, Charts-"Stürmerin" Christina und Kardinal Christoph Schönborn sprechen bei Barbara Stöckl u. a. über Romy Schneider, Formel 1, Erfolg, Musicalambitionen eines Sportreporters und warum der Kardinal auf Discotour ist.

Heinz Prüller - Der jüngste Sportreporter der Welt

Isabella ist eine wichtige Frau in Prüllers Leben: Unter dem Pseudonym Isabella Hohenberg publiziert der Sportreporter Heinz Prüller. "Bei Stöckl" überrascht er mit Anekdoten aus Isabellas Werken. Seit Jahrzehnten ist er Kameras gewöhnt. Im Film "Christine" - mit Romy Schneider und Alain Delon - aus dem Jahr 1958 debütierte er mit einer Statistenrolle und blickte der bezaubernden Schauspielerin über die Schulter. Auch die Musicalbühne gehört zu Prüllers Welt. Mehr über seine Ambitionen verrät er im Gespräch mit Barbara Stöckl.
"Die erweiterte Seele der Heckflügel" - Heinz Prüller hat bereits mehr als 600 Formel-1-Grand-Prix moderiert. Mit 13 Jahren begann er seine Karriere in der Sportinformation und war somit der jüngste Sportreporter der Welt.
Am Sonntag, dem 23. Mai, ab 13.00 Uhr in ORF 1 klopft Kommentator Prüller beim Formel-1-Rennen von Monaco seine gewohnt flotten Sprüche.

Charts-"Stürmerin" Christina noch lange nicht vorbei

Zweifelsohne hat sie "Stürmer"-Qualitäten. Zurzeit ist sie in Österreich erfolgreicher als Britney Spears. Ihr Debütalbum "Freier Fall" ist schon ein dreiviertel Jahr in den Charts. Ihre brandneue Single "Vorbei" ist ebenfalls auf Platz eins. Warum Christina Stürmer zwar immer Musik machen, aber nie Popstar werden wollte, verrät sie im persönlichen Gespräch mit Barbara Stöckl und kommentiert lässig den finanziellen Zugewinn: "Ich werde jetzt nicht mehr von meiner Bank angerufen, die mir sagt, dass ich im Minus bin." Wie Christl mit dem Medienhype und damit verbundenen Gerüchten - "Ich hatte doch schon alle Krankheiten: von Magersucht bis Schwangerschaft" - umgeht und warum die Wiener Kärntner Straße mittlerweile zu ihren Lieblingsplätzen gehört, erklärt sie "Bei Stöckl".
Christina hat mit dem dritten Gast von Barbara Stöckl einiges gemeinsam: Wie Kardinal Christoph Schönborn ist sie sehr gläubig und leitete eine katholische Jugendgruppe.

Kardinal Christoph Schönborn: Auf der Suche nach jungen Gläubigen

Ein Kardinal auf Umwegen: Gewissermaßen sprechen Kardinal Schönborn und Christina Stürmer dasselbe Zielpublikum an. In Discotheken und anderen Jugendlokalen ist der hohe Geistliche auf der Suche nach jungen Menschen, um sie (wieder) zur katholischen Kirche zu führen. Der 1998 von Papst Johannes Paul II. in Rom zum Kardinal Gekürte hat im Moment allerdings weniger Zeit für nächtliche Missionen: Die Planung für den Mitteleuropäischen Katholikentag nimmt ihn voll in Anspruch. Bei der "Wallfahrt der Völker" in Mariazell am 22. Mai -ORF 2 berichtet live ab 9.50 Uhr - werden 80.000 Pilger aus ganz Europa erwartet. Kardinal Christoph Schönborn selbst, von seiner Familie nur "Chri" genannt, entdeckte bereits mit elf Jahren seine Leidenschaft zur katholischen Kirche. Zu Studienzeiten in den sechziger Jahren erlebte er allerdings "eine heftige Krise". "Bei Stöckl" spricht er auch über seine ungewöhnliche Freundschaft zu Peter Turrini und sein ausgeprägtes Harmoniebedürfnis.

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