Gratzer: Niederösterreich unterstützt mit über einer halben Million Euro eTourism-Forschung

Internet auch für Tourismus immer wichtiger

St. Pölten (SPI) - Dem ANET - Austrian Network for eTourism - wird vom Land Niederösterreich eine Förderung in der Höhe von maximal 500.000 Euro für den Zeitraum bis Ende März 2008 bewilligt. Damit soll der Aufbau von Kompetenznetzwerken gefördert werden. Das ANET setzt sich aus drei Knoten in Salzburg, Tirol und Niederösterreich zusammen. Ziel ist es, technologische Lösungen und Anwendungen für die Tourismusindustrie zu entwickeln und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Tourismuswirtschaft zu stärken. Für die, in Gründung befindliche, Tourism Research Center Krems GmbH wird daher für den Zeitraum bis März 2006 eine Anschubfinanzierung in der Höhe von 80.000 Euro gewährt. "Gerade in den eher kleinräumigen Strukturen des Landes und eben auch der Tourismuswirtschaft, ist sicher ein gelungener Internet Auftritt ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Um die, mit der ständig steigenden Beliebtheit des Internets auch als Informationsmedium, wachsenden Chancen aber auch entsprechend nutzen zu können, ist auch ein großes Maß an Wissen um dieses Medium und die entsprechenden Möglichkeiten notwendig", so der Tourismussprecher der SPNÖ, LAbg. Ing. Franz Gratzer.****

Das Nachfrageverhalten der Gäste der Tourismuswirtschaft zeigt heute eindeutige Individualisierungsschübe. Um auf die häufig wechselnden Nachfragepräferenzen der Gäste auch möglichst rasch reagieren zu können, müssen diese Veränderungen erfasst und mögliche Ursachen bestimmt werden. "Die laufende Evaluierung des eigenen Werbeauftritts und der ständige Vergleich mit den Mitbewerbern, aber auch mit anderen Branchen, ist darüber hinaus ein wesentlicher Erfolgsfaktor auf den elektronischen Märkten. Das gilt selbstverständlich auch für die Tourismuswirtschaft", so Gratzer weiter. "Die Anschubfinanzierung für die Trägergesellschaft des Knoten Krems soll diesen in die Lage versetzen, nicht nur entsprechende Managementkompetenz aufzubauen, sondern darüber hinaus auch niederösterreichische Forschungsthemen zu entwickeln. Für die Niederösterreichische Tourismuswirtschaft bietet das enorme Chancen für die Zukunft", so Gratzer abschließend. (Schluss) kr

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