Umfrage zeigt: Rotes "S" der Sparkassen ist die vertrauenswürdigste Finanzmarke

Wien/Prag (OTS) - Für eine faustdicke Überraschung sorgte die kürzlich vom Magazin Reader's Digest veröffentlichte europaweite Umfrage über die vertrauenswürdigsten Marken. In der Kategorie "Bankgesellschaft" konnten Erste Bank und Sparkassen mit ihrer gemeinsamen Marke der Raiffeisenbank heuer den Rang ablaufen und sind nun die Nummer Eins der verlässlichsten Finanzmarken Österreichs. Damit hat Österreich mit Deutschland gleichgezogen, wo das rote "S" der Sparkassen schon seit vielen Jahren das größte Vertrauen der Konsumenten genießt.

"Wir sind stolz auf dieses Ergebnis. Der Markenauftritt von Erste Bank und Sparkassen mit Beginn der gemeinsamen Werbelinie im Jahr 2002 hat uns eine starke Präsenz in ganz Österreich gebracht, unsere Botschaften auf ein hohes Wahrnehmungs-Level gehoben und die Marke gut in den Köpfen der österreichischen Bevölkerung verankert. Jetzt haben wir es schwarz auf weiß, dass sich unsere Anstrengungen gelohnt haben", freut sich Michael Ikrath, Generalsekretär des Österreichischen Sparkassenverbandes, stellvertretend für die 62 österreichischen Regionalsparkassen mit der Erste Bank als Spitzeninstitut. Die gemeinsame Positionierung von Erste Bank und Sparkasse als Unternehmen, die sich wie kein anderes Kreditinstitut an den Bedürfnissen der Menschen orientieren, hat offenbar den Nerv der Zeit getroffen. "Wir betonen bei allen Marketingaktivitäten unsere Kompetenz und packen diese in humorvolle Geschichten rund ums Geldleben. Dadurch wird der Sparkassen-Claim 'In jeder Beziehung zählen die Menschen' zum Leben erweckt", erläutert Ikrath das Erfolgsgeheimnis der gemeinsamen Marke.

Das Vertrauen der Menschen in das rote "S" der Sparkassen ist nicht nur das Resultat von gelungenen Marketingaktivitäten, sondern auch von tatsächlichen Erfahrungen. "Das Versprechen, das wir den Konsumenten mit unseren Marketingaktivitäten geben, deckt sich mit der Realität, die jeder Kunde in Kontakt mit seiner Sparkasse erlebt. Sonst wäre eine solch positive Beurteilung durch die Kunden nicht möglich" ist Ikrath überzeugt. 2004 wollen die Sparkassen den Siegeszug der Marke natürlich fortsetzen. "Wir werden heuer unsere Kompetenz in allen Bereichen des Geldlebens hervorstreichen, also Erste Bank und Sparkassen verstärkt als die kompetenten Allfinanzdienstleister positionieren", verspricht Ikrath. Man wolle die Kunden ermutigen, alle ihre finanziellen Bedürfnisse bei der Erste Bank oder Sparkasse abzudecken. Dies sei von großer Bedeutung, um der wachsenden Konkurrenz von Nichtbanken wie Finanz- und Vermögensberatern entgegenzuhalten und das Vertrauen der Kunden in das rot "S" weiter zu stärken.

Reader's Digest hat bereits zum vierten Mal die vertrauenswürdigsten Marken in 14 europäischen Ländern erhoben. Wie auch die Ergebnisse aus Deutschland beweisen, vertrauen die Konsumenten den Traditionsmarken nach wie vor am meisten. Markenklassiker wie Sparkasse, Nivea, Persil, oder Schwarzkopf haben die Nase vorn. Die Studienautoren räumen aber gleichzeitig ein, dass die Traditionsmarken das Vertrauen der Konsumenten nicht gepachtet haben. Auch für sie werde es immer aufwändiger, die Spitzenposition zu halten. Die Herstellermarken werden immer wieder in das Vertrauen der Verbraucher investieren müssen, da diese sich inzwischen auch von eher unbekannten Brands überzeugen lassen, solange Qualität und Leistung stimmen.

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