"Kärnten wasser.reich" fließt um zwei Jahre länger

Aktionsprogramm bis 2008 ausgeweitet - Lenkungsgruppe prüft weitere Initiativen - Großausstellung "Eremiten - Kosmopoliten" mit großem Erfolg angelaufen

Klagenfurt (LPD) - Das Aktionsprogramm "Kärnten wasser.reich"
wird um zwei Jahre verlängert. Das teilten heute, Dienstag, Landeshauptmann Jörg Haider und sein Stellvertreter Peter Ambrozy im Pressefoyer nach der Regierungssitzung mit. Dadurch sollen weitere Initiativen mehrerer Gemeinden in das Programm eingebunden und aus dem "Dauerthema" Wasser positive touristische Effekte gewonnen werden.

Die Finanzierung dieser Verlängerung von "Kärnten wasser.reich" bis zum Jahr 2008 sei bereits "unter Dach und Fach", erklärte der Landeshauptmann. Insgesamt könnten die getätigten Investitionen nunmehr besser ausgenützt werden. Haider meinte weiters, dass in zahlreichen Kärntner Gemeinden großes Interesse bestehe, mit Wasser-Initiativen am Aktionsprogramm teilzunehmen. Zur Prüfung der Projekte sei eine Lenkungsgruppe unter Tourismusreferent LHStv. Karl Pfeifenberger und Gemeindereferent LR Reinhart Rohr gebildet worden.

Die Ausstellungsreihe, die am 29. Mai im Mölltal eröffnet wird, werde ein tolles Erlebnis mit dem Element Wasser darstellen, betonte der Landeshauptmann. Auch Ambrozy erwartet sich einen längerfristigen positiven Effekt für den Tourismus, denn "mit dem Dauerthema Wasser wird bestimmt keine Langeweile aufkommen."

Neben "Kärnten wasser.reich" verwies der Landeshauptmann außerdem auf den erfolgreichen Start der Großausstellung "Eremiten -Kosmopoliten. Moderne Malerei in Kärnten 1900 - 1955". Am ersten Wochenende hätten an den drei Ausstellungsorten Klagenfurt, Bleiburg und Nötsch bereits rund 3.000 Menschen die Werke der bedeutendsten Kärntner Künstler aus dieser Zeit bewundert. Der Kulturreferent strich auch das "hohe fachliche Niveau" der Ausstellung hervor, die viel Freude in der Kärntner Kunst- und Kulturszene hervorrufe. Positiv sei auch die Neugestaltung der Werner Berg-Galerie in Bleiburg aufgenommen worden, so Haider. Dieses "Juwel" sei auch ein Gewinn für die aufstrebende Stadtentwicklung.
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