Jugendvertretung: Auch Zivildienst muss gekürzt werden!

BJV befürchtet Benachteiligung von Zivildienstleistenden

Wien (OTS) - Die Bundesjugendvertretung (BJV) begrüßt die Pläne der Bundesheerreformkommission, die Wehrpflicht auf sechs Monate zu kürzen. "Gleiches muss aber unbedingt auch für den Zivildienst gelten", unterstreicht BJV-Vorsitzender Clemens Pichler, der sich generell für eine Gleichstellung von Präsenz- und Zivildienst ausspricht.

"Als Vorsitzender der Bundesjugendvertretung freue ich mich darüber, dass die Bundesheerreformkommission zu einem ähnlichen Ergebnis wie wir zu kommen scheint: nämlich mittelfristig die Wehrpflicht abzuschaffen. Besonders wichtig dabei ist, einen Ersatz für die Leistungen von Zivildienstleistenden durch die Förderung von freiwilligen Diensten zu finden", so Pichler abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Judith Pfeifer / Öffentlichkeitsarbeit
Bundesjugendvertretung
Tel.: 0676/880 11 1046
judith.pfeifer@jugendvertretung.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BJV0001