EU-Erweiterung: Generali ergänzt Kfz-Produkte

Neue "Basis-Vollkasko" mit Selbstbehalt-Varianten. "Kfz-Europaschutz" auf neue EU-Mitglieder erweitert.

Wien (OTS) - Die EU-Erweiterung bringt für die österreichischen Autobesitzer zusätzlichen Sicherheitsbedarf mit sich, auf den nun der größte österreichische Kfz-Versicherer mit Produktinnovationen reagiert hat. Angesichts der weiteren Integration Europas geht die Generali davon aus, dass Autoreisen in die neuen Mitgliedstaaten der Europäischen Union zunehmen werden. Mit einem neuen "Einfach-Produkt" in der Kfz-Kasko-Versicherung und einer Erweiterung des örtlichen Geltungsbereichs des "Kfz-Europaschutzes" können sich die Autofahrer jetzt noch besser zu attraktiven Konditionen absichern.

"Basis-Vollkasko": Höherer Selbstbehalt - niedrigere Prämie Autobesitzer, die bisher aus Kostengründen auf eine Kfz-Kasko-Versicherung verzichtet haben, sich nun jedoch - etwa auch für Reisen in den neuen EU-Länder - besser absichern wollen, bekommen bei der Generali eine attraktive Kasko-Versicherung. In der neuen "Basis-Vollkasko" mit durchgehendem Selbstbehalt für bis zu 5 Jahre alte Pkw und Kombi wird voller Versicherungsschutz geboten. Der Autobesitzer kann unter drei Selbstbehalt-Varianten - 250, 400 oder 750 Euro - wählen. Wer sich für einen höheren Selbstbehalt entscheidet, kann bei der Prämie mehr als 20 % einsparen. Als Be-rechnungsbasis gelten unabhängig von der Fahrzeugtype nur der Listenpreis des Fahrzeugs und die gewählte Selbstbehalt-Variante.

Österreichisches Schadenersatzrecht in den neuen EU-Ländern

Mit der Erweiterung des örtlichen Geltungsbereiches des "Kfz-Europaschutzes" bietet die Generali den Autofahrern jetzt auch bei Unfällen in den neuen EU-Ländern umfassenden Schutz. Massive Sprachprobleme, rechtliche Streitereien und zu geringe Versicherungssummen sind nur drei von vielen Schwierigkeiten, die einen unverschuldeten Unfall im Ausland zur finanziellen Katastrophe werden lassen. Der Kfz-Europaschutz schützt davor und sichert auch nach einem Unfall im Ausland die Schadenerledigung nach österreichischem Schadenersatzrecht durch die Generali in Österreich. Mögliche finanzielle Verluste in Millionen-Höhe werden verhindert. Der örtliche Geltungsbereich umfasst nun alle EU-Länder sowie weitere Drittstaaten, wie etwa die Schweiz, Liechtenstein und Norwegen.
Der Kfz-Europaschutz ist im Kfz-Sicherheitspaket der Generali kostenlos enthalten. Zu einer Kfz-Haftpflicht- oder Kasko-Versicherung kann der Kfz-Europaschutz gegen eine monatliche Prämie in Höhe von 35,50 Euro abgeschlossen werden.

Kfz-Versicherungsschutz: Rechtliche Situation in den neuen EU-Mitgliedstaaten Seit 1. Mai 2004 gilt bei Fahrten in den neuen EU-Mitgliedstaaten das österreichische Kennzeichen als Nachweis der bestehenden Kfz-Haftpflichtversicherung. Umgekehrt gilt das nationale Kennzeichen der neuen Mitgliedstaaten bei Fahrten in Österreich als Nachweis der Kfz-Haftpflichtversicherung. In der Praxis betrifft dies nunmehr auch Estland, Lettland, Litauen, Malta und Polen. In Slowenien, Tschechien, Ungarn, Zypern und der Slowakei galt auch schon vor dem 1. Mai das österreichische Kennzeichen als Nachweis der Kfz-Haftpflichtversicherung bzw. gilt deren nationales Kennzeichen bei Fahrten in Österreich als Nachweis der Kfz-Haftpflichtversicherung.

Tipp: Grüne Karte in die neuen EU-Staaten weiterhin mitnehmen Es ist denkbar, dass diese Rechtslage in den neuen EU-Staaten nicht prompt bekannt ist. Daher empfiehlt die Generali, weiterhin die Grüne Karte bei Fahrten in die neuen EU-Mitgliedstaaten mitzunehmen, um möglichen Unannehmlichkeiten auszuweichen. Die Grünen Karten werden daher weiterhin jährlich verschickt und auf Wunsch des Kunden auch im Einzelfall ausgestellt. Die derzeit aktuellen Grüne Karte-Formulare sind weiterhin gültig.

Bei "alten" Kfz-Kennzeichen: "A"-Pickerl erforderlich Bei Kraftfahrzeugen bzw. Anhängern, die noch nicht mit neuen EU-Kennzeichentafeln ausgestattet sind, muss bei Verlassen des österreichischen Bundesgebietes das internationale Unterscheidungszeichen für Österreich (das sogenannte "A"-Pickerl) gesondert hinten am Fahrzeug angebracht sein. Bei Kraftfahrzeugen und Anhängern mit den neuen EU-Kennzeichentafeln ist das Anbringen dieses "A"-Pickerls bei Fahrten in die EU-Mitgliedstaaten entbehrlich.

Background Die Generali Gruppe ist Österreichs einziger voll integrierter Finanzdienstleister. Zur Gruppe zählen in Österreich unter dem Dach der börsennotierten Generali Holding Vienna AG u.a. die Generali Versicherung AG, die Interunfall Versicherung AG, die Europäische Reiseversicherung AG, die Generali Bank AG, die 3 Banken-Generali Investment-Ges.m.b.H. und die Bonus Mitarbeitervorsorgekassen AG. Mit einem Marktanteil von rund 15 % zählt die Generali zu den drei Top-Playern auf dem österreichischen Versicherungsmarkt.

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