Rübig: Oberösterreich ist modernstes Dienstleistungsland Europas

Paul Rübig zu Besuch im Landesdienstleistungszentrum Linz

Linz, 18. Mai 2004 (ÖVP-PK) "Oberösterreich ist schon heute das modernste Dienstleistungsland Europas. Mit seinem Vorsprung im e-Government sind wir ein Vorbild für andere Regionen der Europäischen Union: Schnelligkeit, Transparenz und Bürgernähe sind für uns keine Schlagworte, sondern der erfüllte Auftrag für unsere Bürger", sagte heute, Dienstag, der oberösterreichische Europaparlamentarier Dr. Paul Rübig bei einem Besuch des in Bau befindlichen Landesdienstleistungszentrums in Linz. Gemeinsam mit Generaldirektor Dr. Ludwig Scharinger, Landesrat Franz Hiesl und Landesamtsdirektor Dr. Eduard Pesendorfer informierte sich Rübig über den Fortschritt auf der größten Baustelle Oberösterreichs. "Hier wird Zukunft gebaut. Oberösterreich liegt damit wie so oft an der Spitze der Entwicklung in der Europäischen Union. Während die EU noch hart daran arbeitet, die Institutionen der Union bürgernäher zu gestalten, ist unser Land den entscheidenden Schritt weiter", betonte Rübig. ****

Beeindruckt zeigte sich der Europaabgeordnete und Spitzenkandidat der oberösterreichischen Volkspartei von den zu erwartenden Vorteilen des künftigen Landesdienstleistungszentrums. "Sowohl durch die Lage des LDZ als auch die Zusammenlegung von mehr als 30 Dienststellen des Landes an einem Ort wird es zu enormen Vorteilen sowohl für die Bürgerinnen und Bürger als auch für die Landesbediensteten kommen. Durch diese Rationalisierung sind auch Kosteneinsparungen für den Steuerzahler möglich", ist Rübig überzeugt. "Und darum geht es ja schlussendlich: Wir wollen eine Dienstleistungsstruktur, die für die Bürger, für die Wirtschaft, für alle Menschen da ist. Das ist nicht nur das Ziel in Oberösterreich, das ist auch das Ziel für die Europäische Union. Genauso wie die oberösterreichische Landesregierung mit Volldampf an der Verwirklichung dieses Projekts arbeitet, so setze ich mich als Vertreter Oberösterreichs und aller österreichischen Klein- und Mittelbetriebe in Brüssel für eine Vereinfachung und Verschlankung der bürokratischen Abläufe ein", sagte Rübig.

Der Welser Schmied verwies in diesem Zusammenhang auch auf den Vorsprung Oberösterreichs in Sachen e-Government: "Der klassische Weg zum Amt ist bald Geschichte. Immer mehr Verwaltungsdienste werden schon im Internet angeboten. Bis 2005 sollen alle wesentlichen Amtswege auch online angeboten werden. Da kann sich Europa schon eine gewaltige Scheibe abschneiden. Ich werde mich in den nächsten Jahren massiv dafür einsetzen, auch auf europäischer Ebene solche E-Government-Services durchzusetzen. Gerade bei der Vielzahl an Fördermöglichkeiten durch die EU ist eine elektronische Antragstellung unumgänglich", sagte Rübig abschließend.

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