EIN NEUER BUNDESRAT UND EINE NEUE BUNDESRÄTIN ANGELOBT Karl-Heinz Dernoscheg und Susanne Neuwirth neu in der Länderkammer

Wien (PK) - In der gestrigen Sitzung des Bundesrates wurde auch die Angelobung neu oder wieder gewählter Mitglieder der Länderkammer vorgenommen. Erstmals dem Parlament gehören der Grazer Karl-Heinz Dernoscheg (V) und die Salzburgerin Susanne Neuwirth (S) an.

Karl-Heinz Dernoscheg wurde am 22. Juli 1959 geboren und ist seit Abschluss seines Jus-Studiums (mit dem Doktortitel) als Angestellter in der Erwachsenenbildung tätig. Schon in frühester Jugend politisch engagiert, wurde Dernoscheg zunächst Obmann der JVP Andritz, ehe er weitere Funktionen in der JVP übernahm. Später wechselte er in den Wirtschaftsbund, heute übt Dernoscheg wichtige Ämter in der Steirischen Wirtschaftskammer aus.

Im Bundesrat möchte sich Dernoscheg, der in seinem Großvater sein politisches Vorbild sieht, vor allem in internationalen Fragen und Bildungsbelangen engagieren und dabei auch die internationale Wirtschaft im Auge behalten. Privat ist Dernoscheg verheirateter Vater dreier Kinder: Antonia (18), Marie-Therese (16) und Sebastian (15). Er schätzt Tafelspitz und Steirischen Weißwein und fährt überall gerne hin, wo man Segeln kann.

Susanne Neuwirth erblickte am 2. April 1956 in Salzburg das Licht der Welt, studierte Germanistik und Anglistik (Maga.phil.) und arbeitet seit dem Studienabschluss als AHS-Lehrerin. Sie engagierte sich in der Jungen Generation der SPÖ und zog 1987 in den Salzburger Gemeinderat ein, wo sie 1996 Fraktionsvorsitzende wurde. Im Bundesrat will Neuwirth, die Johanna Dohnal ihr Vorbild nennt, vor allem in Verkehrs- und Umweltanliegen tätig werden.

Privat ist das Mitglied des Salzburger Landesparteipräsidiums der SPÖ Mutter einer Tochter und schätzt Pasta und Rotwein. Ihre Lieblingsdestinationen in Sachen Urlaub sind Italien und Griechenland, in der Freizeit hört sie gerne klassische Musik oder liest Frauenliteratur - wenn sie nicht gerade Schi fährt oder wandert. (Schluss)

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