Wiener ÖVP fordert Totalreform des CAT

Wien (OTS) - Der im Dezember 2003 ins Leben gerufene CAT (City Airport Train) sei, so der Verkehrssprecher der Wiener ÖVP, GR Mag. Wolfgang Gerstl, im Rahmen eines Mediengespräches am Montag, gemessen an seinen Zielen gescheitert. Sollten sich die 17,8 Millionen Euro Investitionskosten der Betreibergesellschaft, die sich aus dem Flughafen Wien und der ÖBB zusammen setzt, wirklich in vier Jahren amortisiert haben, so müssten ab sofort rund 200 Fahrgäste pro Zug den CAT (Transportvermögen: 450 Personen) benutzen. Derzeit, so Gerstl, würden ihn jedoch nur um die 24 Personen pro Zug nutzen. Die Anbindung an den Flughafen sei trotz CAT weiterhin schlecht, betonte der Verkehrssprecher. Der Flughafen Schwechat verfüge aktuell über einen 25 Prozent-Anteil im Bereich des öffentlichen Verkehrs, die Flughäfen Amsterdam jedoch 34 Prozent bzw. München 45 Prozent. Gerstl forderte die Einbindung de CAT in das VOR-System, eine bessere Infrastruktur im Bereich Wien-Mitte, vor allem aber eine engere Verkehrs-Kooperation der beiden Städte Wien und Bratislava, inklusive der bedien Flughäfen.

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