"Thema" am 17. Mai im ORF: Hermann Maier: Mein geheimes Leben

Wien (OTS) - Kaiserschmarren ist sein Lieblingsgericht - und den kocht der Weltsportler des Jahres, begehrtester Junggeselle der Nation und Ski-Olympiasieger Hermann Maier exklusiv für die Zuseher von "Thema". Der Skistar steht selbstverständlich nicht nur hinter dem Herd, sondern spricht über berufliche Zukunftspläne und ganz privat. Roman Rafreider präsentiert "Thema" am Montag, dem 17. Mai 2004, um 21.05 Uhr in ORF 2.

Hermann Maier: Mein geheimes Leben

Der Comeback-Weltsportler des Jahres und österreichische Superstar ist im Grunde ganz anders, als ihn Millionen Fans in der ganzen Welt kennen: "Thema" gewährt Einblick in Hermann Maiers Privatleben. Im ausführlichen Interview in seinem Elternhaus in Flachau spricht Maier erstmals über das Leben nach dem Skifahren, berufliche Zukunftspläne, seinen Wunsch nach einer Familie, darüber, warum er bis heute der begehrteste Junggeselle der Nation ist, sowie über Sex vor der Ehe und die Liebe. Mama Maier verrät dann noch ein Geheimnis, ein verborgenes Talent: Hermann Maier macht überraschend gute Figur mit Schürze hinter dem Herd. Für die "Thema"-Zuschauer kocht er sein Lieblingsgericht - Roman Rafreider und Marie-Christine Guiliani haben den Superstar porträtiert.

Die Marathonfrau

Ein Preisausschreiben hat ihr Leben in andere Bahnen gelenkt: Theres Kimberger wollte ursprünglich eine Reise gewinnen und bekam als Trostpreis ein Paar Laufschuhe. Seither ist die 53-jährige Oberösterreicherin ständig am Laufen. Beruflich hat sie in ein Sportgeschäft gewechselt, um ihrer Leidenschaft auch zwischen den Verkaufsregalen nahe zu sein, sportlich hat sie mittlerweile einige Höhenflüge erlebt. In einem Alter, in dem andere Frauen ihre Enkelkinder hüten, nimmt Theres Kimberger an Wüstenrennen in Afrika teil, gewinnt den Stiegenlauf auf den Wiener Donauturm und bereitet sich auf eines der härtesten 24-Stunden-Rennen vor. Zum Vienna City Marathon kommt sie nur, weil er eine gute "Trainingsmöglichkeit" bedeutet. Markus Stachl hat die Marathonfrau für "Thema" begleitet.

Neues Leben mit der Sprache

Fast hunderttausend Menschen leiden hier zu Lande darunter - sie sind blockiert, haben große Ängste im Umgang mit anderen und fühlen sich nicht selten von der Welt ausgeschlossen: "Stotterer", wie sie eher im Volksmund heißen - Menschen mit massiver Redeflussstörung, so die korrekte medizinische Bezeichnung.
Es ist ein Handicap, das besonders im Kommunikationszeitalter das Leben schwer beeinträchtigt. Im schlimmsten Fall sind die sprachlichen Möglichkeiten der Betroffenen so stark eingeschränkt, dass sie versuchen, die Kommunikation mit den Mitmenschen gänzlich zu vermeiden.
Nicht so in der Sprachheilstätte von Maria Summer in Vorarlberg. Die inzwischen 83-Jährige hat es in den vergangenen 26 Jahren geschafft, in ihrer Privatschule in Rankweil Tausende Stimmen wieder zum Klingen zu bringen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die von Logopäden längst aufgegeben wurden, sind zu Frau Summer gekommen und wurden von ihr geheilt. Stefan Krobath mit einer Reportage über die Pionierin der Sprachheilkunde, die weit über die Landesgrenzen von Vorarlberg hinaus bekannt ist.

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