• 14.05.2004, 12:15:57
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Bleiben Sie bei den Tatsachen, Frau Kaufmann!

Kann sich die SPÖ Bezirksvorsteherin heute nicht mehr an die gestrige Abstimmung erinnern?

„Ich weise die Kritik von BV Renate Kaufmann als Tatsachenverdrehung
aufs Schärfste zurück“, so der knappe Kommentar von BzR Dr. Gerhard
Hammerer, Fraktionsvorsitzender der ÖVP Mariahilf im Finanzausschuss,
zu einer Aussendung der SP Bezirksvorsteherin. „Wenn die SP
Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann der ÖVP Mariahilf eine falsche
Behauptung unterstellt, dann haben sich wohl die Mitglieder aller
anderen Fraktionen verhört.

Selbstverständlich war in der Sitzung von einer Anschaffung eines
Beamers via Notkompetenz die Rede, dies wurde nicht nur von der ÖVP
sondern auch von einem Bezirksrat der Grünen kritisiert. Wenn jetzt
laut Kaufmann ein eigener Antrag in den Finanzausschuss eingebracht
wird, dann stellt sich die Frage, worüber der Finanzausschuss gestern
mit einem Votum von 6 zu 5 Stimmen entschieden hat? Oder kann sich
die SPÖ Bezirksvorsteherin daran auch nicht mehr erinnern?“

„Die Mandatarinnen und Mandatare aller Fraktionen, die gegen die
Anschaffung des Beamers gestimmt haben, haben sicher nichts gegen
eine moderne Präsentation des Bezirkes. Diese ist aber auch möglich,
ohne das Budget zu strapazieren. Nicht die ÖVP Mariahilf lebt im
Zeitalter der Steintafeln oder Kreidezeichnungen, sondern die SPÖ
Bezirksvorsteherin, wenn sie als ‚Bezirkskaiserin’ Tatsachen
verdreht“, so Hammerer abschließend. (Schluss)

OTS0158    2004-05-14/12:15

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