Einsparungsmöglichkeiten bei kommunalen Gebühren/Gemeindeverschuldung WKK begrüßt Rohr-Vorstoss

"Sind weiterhin gerne behilflich, Vorarbeiten bereits geleistet"

Klagenfurt (OTS) - Wirtschaftskammerpräsident Franz Pacher begrüßt, dass das Land Kärnten jetzt nach Einsparungsmöglichkeiten in den Kommunen sucht. Gemeindereferent Reinhart Rohr hat gestern eine Vergleichsstudie angeregt, die vor allem Einsparungsmöglichkeiten bei Abfall-, Wasser- und Kanalgebühren bringen soll.

"Das ist der richtige Ansatz, um kostengünstiger öffentliche Leistungen erbringen zu können", heißt es in einer ersten WK-Stellungnahme. Die Wirtschaftskammer ist dabei auch gerne behilflich, zumal sie bereits seit zehn Jahren die kommunalen Gebühren untersucht und vergleicht. Darüber hinaus hat die WKK gemeinsam mit der Gemeindeabteilung des Landes vor kurzem ein Benchmark-Modell ("Gemeindecheck") ausgearbeitet. Diese Vergleichsdaten wurden vom Land aber nie ausgewertet, keine Konsequenzen und Umsetzungsschritte gesetzt.

Für Präsident Pacher steht außer Zweifel, dass jetzt die Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit sich Kommunen und Regionen als Zukunftsstandorte behaupten können.

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