KFV FORDERT SEIT LANGEM MAßNAHMEN GEGEN HOCHRISIKOLENKER!

ÖVP stellt Vormerkmodell vor: KfV fordert bereits jahrelang gesetzliche Maßnahmen um notorische Verkehrssünder zu stoppen.

Wien (OTS) - Um gefährliche Lenkerkarrieren frühzeitig zu beenden, sind Maßnahmen gegen Hochrisikolenker mehr als überfällig. Nun legt die ÖVP ihren Entwurf des Vormerkmodells vor. Wiederholte Verstöße von Dränglern und Rasern sollen demnach geahndet werden, aber auch Delikte wie Alkohol am Steuer, Fahrerflucht, das Nicht-Anschnallen von Kindern und das Nicht-Stehenbleiben vor einem Zebrastreifen. Für unbelehrbare Wiederholungstäter soll es weit reichende Konsequenzen geben.

"Gesetzlich geregelte Maßnahmen gegen Hochrisikolenker könnten pro Jahr zahlreiche Menschenleben retten. Dem KfV ist es wichtig, dass endlich wirksame Maßnahmen gegen unverbesserliche Wiederholungstäter gesetzt werden. Dabei müssen vor allem jene Delikte, die besonders gefährlich und die Hauptursache für Verkehrsunfälle sind, berücksichtigt werden", fordert Dr. Othmar Thann, Direktor des Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) die rasche Einführung von Maßnahmen gegen Hochrisikolenker.

Ob diese Maßnahmen den Namen Punkteführerschein oder Vormerksystem tragen, spielt dabei keine Rolle.

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