SPÖ-Kärnten will 6. EU Rahmenprogramm für Kärnten nutzen

Studie soll Möglichkeiten und Chancen für Partizipation Kärntens prüfen

Klagenfurt (SP-KTN) - Die Kärntner Sozialdemokraten wollen das 6. EU Rahmenprogramm für Forschung und Entwicklung für Kärnten intensiv nutzen. "Wir bringen heute einen Antrag in den Kärntner Landtag ein und wollen erreichen, dass eine Studie in Auftrag geben wird, in der die Möglichkeiten und Chancen für die Teilnahme Kärntens geprüft werden", erläuterte der stellvertretende Klubobmann der Kärntner Sozialdemokraten und Europasprecher, LAbg. Peter Kaiser am Donnerstag. Das Rahmenprogramm sieht eine Konzentration auf nachstehende Prioritäten vor: Genomik und Biotechnologie in der Medizin, Informationstechnologien, Nanotechnologien, intelligente Materialien, neue Produktionssysteme, Luft- und Raumfahrt, Lebensmittelsicherheit und Gesundheitsrisken, Nachhaltige Entwicklung und globale Veränderungen, Bürger und modernes Regieren in der Wissensgesellschaft sowie die Bedarfsplanung für Technologie und Wissenschaft.

Die SPÖ will auch ein grenzüberschreitendes Kooperationsprogramm im Alpe Adria-Raum zur gemeinsamen und kooperativen Nutzung der Zielsetzungen des 6. EU-Rahmenprogrammes unter Einbeziehung von Institutionen und privaten Unternehmungen vereinbaren. "Wir wollen gemeinsam mit den Nachbarregionen jene Möglichkeiten und Chancen nutzen die seinerzeit durch die gemeinsame Olympia-Bewerbung u.a. ihren Niederschlag gefunden haben", präsentierte Kaiser die SPÖ-Vorstellungen und ergänzte: "Auch die Förderrichtlinien des Landes und des KWF sollen auf die Zielsetzungen des 6. Rahmenprogrammes sowie die spezifischen Chancen für Kärnten ausgerichtet werden."

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