Ambrozy: KWF-Diffamierung Pfeifenbergers unerträglich

"Öffentliche Anschüttungen zeugen nicht von G'spür für den sensiblen Bereich der Wirtschaftsentwicklung"

Klagenfurt (SP-KTN) - Nicht nur am Rechnungsabschluss 2003,
sondern auch am Verhalten Pfeifenbergers im Bereich der Kärntner Wirtschaftsförderung übten die Kärntner Sozialdemokraten am Mittwoch scharfe Kritik. "Der Versuch Pfeifenbergers den unabhängigen und korrekt agierenden Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (KWF) über ein Interview in einer Kärntner Wochenzeitung öffentlich zu diskreditieren, um von seinen eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken, ist unerträglich und entschieden zurückzuweisen", stellte der Kärntner SP-Chef LHStv. Peter Ambrozy am Mittwoch in Anspielung auf ein Interview Pfeifenbergers in der "Kärntner Woche" fest. Ambrozy betonte, dass dieses Vorgehen weder mit der SPÖ akkordiert sei, noch dem Arbeitsübereinkommen in der Regierung entspreche.

"Ich erwarte mir vom Wirtschaftsreferenten, dass er gerade im sensiblen Bereich der Wirtschaftsentwicklung einen anderen Stil der Diskussion an den Tag legt und in jedem Fall eine akkordierte Vorgangsweise wählt", sagte Ambrozy und meinte abschließend:
"Öffentliche Anschüttungen zeugen nicht von G'spür für den sensiblen Bereich der Wirtschaftsentwicklung." (Schluss)

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