VP-Penzing: SPÖ Mahnwache ist Angstmache

SPÖ-Penzing auf Verunsicherungskurs

"Die SPÖ-Aktion vor dem Hanusch-Krankenhaus hat sich eigentlich gegen die eigenen roten Funktionäre gerichtet, denn die Sozialdemokraten haben die Gesundheit leider selbst schon zur teuren Ware gemacht. Ganz eklatant zeigt sich das am Beispiel der Wiener Gebietskrankenkasse. Das im Eigentum der WGKK stehende Hanusch-Spital verursacht ein tägliches Defizit von sagenhaften 142.000 Euro. Die Hälfte davon muss von den Wiener Steuerzahlern abgedeckt werden", kritisiert ÖVP-Penzing Klubobmann Franz E. Lerch.

"Auch die Penzinger ÖVP tritt für den Erhalt dieses Krankenhausstandortes in Penzing ein. Eine Diskussion über eine effizientere Führung und einen achtbareren Umgang mit den Beiträgen der Versicherten ist uns jedoch sehr wichtig und sollte auch der SPÖ ein ehrliches Anliegen sein", so Lerch weiter.

"Anstatt Vorschläge für die Sicherung eines umfassenden Gesundheitssystems auf den Tisch zu legen, machen unsere Bezirksroten den Menschen lieber Angst. Zur Abschwächung des finanziellen Desasters in der Wiener Gebietskrankenkasse ist von den sozialistischen Verantwortlichen bis jetzt nur der Wunsch nach Beitragserhöhungen gekommen", erklärt Lerch.

"Bitte vernünftige Vorschläge präsentieren, anstatt Verunsicherungsaktionen zu inszenieren", so der Appell des Penzinger ÖVP-Klubchefs an die Aktionisten. (Schluss)

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