Würschl: Kategorisches Nein zu Grasser-Vorstellung

Kernaufgaben des Staates können nicht einfach auf die Länder abgeschoben werden

Klagenfurt (SP-KTN) - Kategorische Ablehnung zu den Grasser-Vorschlägen kam am Dienstag von den Kärntner Sozialdemokraten. "Kernaufgaben des Staates wie Bildung, Schule und Gesundheit können nicht einfach auf die Länder abgeschoben werden", erteilte der Landesgeschäftsführer der Kärntner Sozialdemokraten den Plänen von Finanzminister Grasser nach einer Verländerung der Lehrer eine klare Abfuhr.

Würschl warf Grasser vor es sich in der Bundesregierung zu einfach zu machen. "Finanzminister Grasser versucht alle Kosten auf die Länder abzuwälzen, belastet die Bürgerinnen und Bürger mit höheren Steuern und behält die Mehreinnahmen im Bund, eine faire Partnerschaft zwischen Ländern und Bund lassen Grasser und auch Bundeskanzler Schüssel hingegen vermissen", kritisierte Würschl und forderte Finanzminister Grasser auf, in seiner Belastungssackgasse umzukehren. (Schluss)

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